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Freitag, 25. September 2015

Zauberhafte Drachenwelten

„Holde Maiden, stolze Recken, wisset was sich demnächst in Bochum zutragen wird! Drum lasset den Herold nun verkünden von einem Gewandetenabend, mit Musik und viel Gepränge. Und mit Geschichten gar, die magisch euch an fremde Orte führen werden, wisset das ein Zauber auf diesen Abend lieget und eilet herbei, lauschet den Geschichten, höret die Musik der Bardin Anja Biederstaedt und singet mit den Rottenfängern. Lasset euch verführen, um diesem Zauber gewahr zu werden!“


Zauberhafte Drachenwelten, ein Gewandetenabend bei dem die Autoren Angelika Dirksen und Bernd B. Badura mit ihren wundervollen Geschichten zu verführen wissen. Für das Unterhaltungsprogramm sorgt die Bardin Anja Biederstaedt, die musikalisch von der wunderbaren Mittelalterband Rottenfänger unterstützt wird. Dies alles in den „Vier Winden“, einer wundervollen Mittelalter und Rollenspielkneipe, die nicht nur mit herrlichem Ambiente sondern zudem mit vielen besonderen Gaumenfreuden zu überzeugen weiß.

Dies alles für 12€ Eintritt (wer in Gewandung erscheint zahlt nur 10€), am 21 November um 19 Uhr in der Taverne zu den Vier Winden. (Hofsteder Straße 94 in Bochum).

Ich freu mich schon auf euch.

Freitag, 28. August 2015

Bewegte Bilder der II Teil

So, nun habe ich auch den II. Teil des Leipzig-Videos fertig. *Schweiß von Stirn abwisch* Puh! Es ist endlich geschafft!
Und ja: Ich weiß, das in beiden Videos der Ton nicht der allerbeste ist. Die Kamera hat bei der Aufnahme nicht mit dem Ton aus den Lautsprechern verstanden und ich habe ihn in einen noch viel schlechteren Zustand bekommen. Nachdem ich hart daran gearbeitet habe, hört er sich nun schon wesentlich besser an. Leider bin ich aber kein Profi. Ich hoffe ihr habt ein wenig Verständnis dafür und laßt euch den Spaß beim Schauen nicht nehmen. Hier nun also das Video:




Ich wünsche euch ein tolles Wochenende,
Euer Kleckser

Sonntag, 23. August 2015

Die Leipzig Lesung Teil I - Bewegte Bilder für die Massen

Uff, ich habe es geschafft!
Nach viel Blut Schweiß und Tränen (naja gut, das ist jetzt übertrieben), habe ich endlich dem Video meiner Leipzig Lesung eine leicht verbesserte Tonspur verpassen können.

Und ich dachte mir: Ein guter Grund um die Stille mal zu durchbrechen und ein Lebenszeichen von sich zu geben, also bitteschön, der erste von zwei Teilen meiner Lesung auf der Leipziger Buchmesse 2015:


Alle die dabei waren können nun also nochmals in Erinnerungen schwelgen, jene die nicht dabei waren kriegen nun auch mal was zu schauen, und sei es nur um sich über meine blöden Verplapperer (ich war während der Lesung arg nervös) lustig zu machen.

Danke nochmal an alle, die aus ganz Deutschland angereist sind mich zu sehen. Das so viele Leute gekommen sind um mich zu treffen, macht mich immer noch sehr stolz (und na gut: ich bin auch ein wenig gerührt). Ich hab schon die tollsten Fans der Welt! Dankeschön!

So und nun hoffe ich, daß ich bald wieder von mir hören lasse und wünsche euch ein schönes Restwochenende (oder wahlweise einen guten Start in die Woche)!

Sonntag, 24. Mai 2015

Die Leipziger Buchmesse 2015 Teil III

Leipzig - Teil III

So, da mich nun schon mehrere meiner Leser auf den Samstag angesprochen haben, will ich euch nicht länger auf die Folter spannen. Hier nun der Report vom Samstag, den wirklich schönsten Tag der Leipziger Buchmesse:

Lisa und Wolfgang  beim Verteilen von Flyern
Ich muß zugeben, ich war unheimlich aufgeregt, als es nun auf den Samstag zuging. So aufgeregt, das ich sogar meinen inzwischen schon berühmt gewordenen Magiermantel vergessen habe. Egal, ich hatte ja noch das neugeschneiderte Hemd (siehe erster Leipzig-Report) und auch damit würde ich beim Lesen eine sehr gute Figur machen. Quasi als Ausgleich zum vergessenen Mantel hatte ich an diesem Tag noch Wolfgang dabei, ein sehr alter Freund, der mich nach Leipzig begleitet hat. Überhaupt hatten sich für diesen Tag viele meiner Leser aus ganz Deutschland angekündigt und die meisten haben Wort gehalten. Oliver (aus Wuppertal) hab ich schon am Donnerstag auf der Messe begrüßen dürfen. Er und Lisa (aus Gelsenkirchen) - die sich für diesen Samstag angekündigt hatte - sind wohl meine treusten Leser und so hat es Oliver sich nicht nehmen lassen, seinen Urlaub auf Leipzig zu verschieben. Ich muß sagen: Ich fühle mich deshalb immer noch sehr geehrt. Aber an diesem Tag kam vor dem Oliver noch die Lisa und hat mir an diesem Tag mit dem Wolfgang zusammen geholfen meine Flyer an den (hoffentlich) zukünftigen Leser zu bringen. (Es ist nun genug Zeit vergangen, so daß ich inzwischen sagen kann: Ja, es gab einige Buchkäufe nach der Messe). Vielen Dank euch zweien, für euren tollen Einsatz. Aber auch der Oliver ließ nicht allzuilange auf sich warten und neben ihm auch ein paar andere nette Zeitgenossen, die ich teils schon sehr lange aus dem Internet kenne. Da waren zum Beispiel ein paar - über die Zeit und verschiedenen Blogportale - sehr lieb gewonnene Blogger, wie Lili, das Wetterschaf oder Nobby. Letzterer von Passion aus Fotoblogger, der wirklich tolle Fotos schießt. Und da ich nun eine toller Unterstützung an meinem Stand hatte, konnte ich nun einmal über die Messe laufen. Also, habe ich mir den Nobby geschnappt und wir sind eine Runde über die Messe getingelt, wobei ein paar sehr tolle Fotos von mir entstanden sind, die so toll geworden sind, das sie nicht nur als meine neuen Profilbilder die Runde machen, sondern denen ich zudem noch einen eigenen Blogpost widmen möchte. Demnächst mal - die Tage - denn es gibt derzeit vieles über das ich noch bloggen möchte und auch müßte.

Doch zurück zum Thema:
Nachdem wir nun eine Runde über die Messe gelaufen sind, hat es mich doch wieder zurück zu meinem Stand gezogen. Ich konnte ihn einfach nicht so lange alleine lassen. Außerdem stieg so langsam meine Nervosität, ging es doch so langsam auf meine Lesung zu. Und ja: Manchmal bin ich vor Lesungen auch noch ein bißchen nervös und ganz ab und zu noch ein bißchen mehr. Und heute war ich es halt ein bissel mehr. Also hab ich mich - kurz bevor die Lesung stattfinden sollte - noch mal schnell in einem Bereich nur für Aussteller zurückgezogen und bin in diesem "Backstagebereich" nochmal in mich gegangen. So, ich war bereit, meine Leser waren bereit, nur war da, wo ich lesen sollte (nur ein paar Meter von meinem Stand entfernt) noch eine Poetryslammerin damit beschäftigt ihr Publikum zu unterhalten (und hat dabei gut überzogen). Ich muß gestehen, ich wurde schon ein wenig unruhig. Ich hatte Zuhause schließlich eine Lesung ausgearbeitet, die ziemlich genau meine Leipzig-Lesezeit ausnutzt, was wenn ich die nun nicht mehr zur Verfügung hätte? Gut, daß die Dame am Mischpult mich im Publikum entdeckte, und mir mitgeteilt hat, das ich der letzte Programmpunkt für diesen Tag war und somit alle Zeit der Welt hätte, also auch überziehen dürfe. Gut, das war schonmal beruhigend.

Die Meisterwerkslesung hat begonnen
Magie
Hah! Die Poetryslammerin war endlich fertig und ich konnte die Bühne entern. Von der Lesung gibt es sogar einen Videomittschnitt, da Marcus Sammet so nett war mit seiner Kamera meine Lesung zu filmen. Der Ton ist zwar nicht ganz optimal, aber wenn ihr mögt, dann lade ich euch das gerne hoch und ihr könnt es euch anschauen. Ich jedenfalls hatte einen riesen Spaß auf der Bühne - aber das habe ich ja fast immer - und mußte - da ich ja nun genug Zeit hatte - auch viele Zugaben geben. Unter anderem den "Herrn Rüttelschüttel" (wer Finstermond und Sternenglanz gelesen hat, weiß jetzt genau was ich meine), also die unlesbare Geschichte lesen. Meine Leser hatten ihren Spaß, ich hatte meinen Spaß und alles war gut. Mit einigen von ihnen bin ich dann noch eine Runde über die Leipziger Messe gegangen. Ich war sogar so frech - und ja, davon gibt es auch ein Foto - mich einmal schnell auf das "Blaue Sofa" zu setzen. Dachte mir: Da soll auch mal ein vernünftiger Autor drauf Platz nehmen.

Ach Leute, der Samstag war der absoulte Höhepunkt der Buchmesse. Und es war einfach wahnsinnig schön, euch alle mal persönlich kennenzulernen.

Und ein gefesseltes Publikum
Vom Sonntag gibt es nun nicht mehr soviel zu berichten. Das Messepublikum war meistens schon mehrere Tage auf der Messe unterwegs und war dementsprechend müde. Deshalb hatten die meisten auch keine große Lust mehr sich umzuschauen. Kaum einer wollte noch von mir, oder meinen Kollegen einen Flyer haben oder mit uns ins Gespräch kommen. Und auch an uns Ausstellern ist die Messe nicht ganz spurlos vorbeigegangen. Aber trotzalledem haben wir versucht das Beste daraus zu machen. Für mich war der Sonntag ein Tag des "Inneren Abschiednehmens" von Leipzig. Eine wundervolle Stadt, eine tolle Messe und Eindrücke die mir jetzt noch viele, viele Lächeln über das Gesicht huschen lassen. Zurückgefahren bin ich dann mit meinen Autorenkolegen Anja Bagus und Hope Cavendish. War eine tolle (und auch wenn wir alle 3 schon ziemlich K.O. waren) sehr unterhaltsame Rückfahrt.

Das wars dann, das erste Mal, das die Leipziger Buchmesse Selfpublisher-Autoren eingeladen hat. Und ich durfte dabei sein. Danke Leipzig, für diese große Ehre. Danke an die Organistation der Leipziger Messe und danke an euch alle, die ihr mich toll unterstützt habt, es war einfach wunderschön.





Danke fürs Lesen, wünsch euch noch ein schönes Wochenende,
Euer Kleckser

Freitag, 6. März 2015

Leipzig ich komme, ihr auch?


 Es kribbelt und kitzelt, ja Leipzig steht vor der Tür und ich kann es gar nicht mehr erwarten dorthin zu kommen. Uff! Ich muß sagen ich bin jetzt schon sehr stolz dabei zu sein. Warum? Naja, ich wurde von der Leipziger Messe dazu eingeladen, als einer der ersten Selfpublisher-Autoren überhaupt dort ausstellen zu dürfen. Und nun ist es bald soweit. Und ja: Ich bin bereit! Die meisten Vorbereitungen sind getroffen. Ich habe viel Arbeit und Zeit in diese Messe gesteckt, das meiste ist nun fertig und Leipzig kann kommen. Mal schauen, mit wem ich dort ausstellen darf und wen ich sonst alles auf Leipzig kennenlerne. Ein paar von euch werden sicherlich auch in Leipzig sein und ich freue mich schon dort auf euch zu treffen (Wer mich finden will, mein kleiner aber feiner Stand ist B330 in Halle5). Jedenfalls kann mich jetzt weder Schnee noch Sturm noch Nacht noch Kälte aufhalten, um dorthin zu kommen.

Dieses Jahr steht die Messe ja unter dem Motto: Aus Worten werden Welten. und ich werde versuchen diesem Motto auf meiner Lesung zu folgen. Vielleicht gelingt es mir ja sogar das Publikum in wundersame Wortwelten zu entführen.  Zumindest habe ich lange an einer neuen Lesung getüftelt (und bin zugegebenermaßen auch immer noch ein wenig dabei dieser Lesung einen feinschliff zu geben.) Wer mag darf sich herzlich eingeladen fühlen am Samstag den 14. März am Autorengemeinschaftsstand (Halle 5) um 16 Uhr dabei zu sein. Ich freue mich schon wie ein kleines Kind auf diese Lesung. Ich hoffe, ihr drückt mir alle die Daumen und ich freue mich auf jeden von euch, den ich dort sehe und kennenlernen darf.

Euer,
Kleckser


Mittwoch, 4. Februar 2015

Jahresrückblick 2014 Teil I/II



Ich weiß, ich weiß, eigentlich kommt der Jahresrückblick für 2014 etwas spät, da ich vollauf mit meinen Vorbereitungen für Leipzig beschäftigt war, aber: Mein Gott, was war das für ein Jahr? Es sind viel zu viele – vor allen natürlich schöne Dinge – passiert, um darauf nicht einzugehen.

Sei es die wunderschöne Märchenlesung im Dieckmanns Hof, aber auch die tragische Herzinfarktslesung dort. Ich durfte die letzten Unknown und das leider wohl auch letzten Spaceritter bereichern. „Werke eines großen Meisters“ wurde im Traumstundenverlag mit einem wunderschönen Schmucksatz veröffentlicht, ich habe Post aus Leipzig bekommen und wurde zudem mit einem wunderschönen Weihnachtsgeschenk bedacht. Außerdem ist 2014 das Jahr, was mir definitiv ein neues Markenzeichen eingebracht hat: Den wundervollen Lesemantel, der mir von Sabine Deutsch – Inhaberin des Modelabels Namore – auf den Leib geschneidert wurde. Nicht zu vergessen die beiden langen Nächte der Autoren, in Mülheim und in Gelsenkirchen, die Weinlesen und das Weihnachtszimmer. Aber alles schön der Reihe nach...

Diesmal will ich den Jahresrückblick auch zweigeteilt gestalten. Hier nun, der erste mit viel Text und die dazugehörigen Zeitungsartikel, den zweiten mit vielen Bildern und weiteren Impressionen wird dann darauf folgen. Es muß ja nicht immer alles auf einmal sein, nicht wahr?

Aber lasset die Rückschau beginnen:
Märchenlesung WAZ Gladbeck, Vorankündigung Unknown WAZ Oberhausen, Magisches Trapez, WAZ Bottrop

Das erste große Highlight des Jahres war wohl die Märchenlesung in Dickmanns Hof (Gladbeck). Und dieser Meinung bin nicht nur ich, ich bin mir sehr sicher, daß sie für alle Beteiligten einer der Jahreshöhepunkte war. Eine wunderschöne Location. Abseits in einer wäldlichen Gegend gelegen, liegt das Anwesen der Dieckmanns. Durch einen großen Garten kommt man in das nicht gerade als klein zu bezeichnende Haupthaus. Vorne ein riesiger Schankraum, hinten ein ebenso großes wunderschön nostalgisch eingerichtetes Bauernzimmer mit Klavier, einer rustikalen Bauerntruhe und großen Ölgemälden an den Wänden. Alles so, wie man sich die gute Stube eines wohlhabenden Bauerns aus dem frühen letzten Jahrhundert vorstellt. Die Hauptorganisatoren Halina Monika Sega und Petra Dieckmann haben mit viel Fleiß und Liebe, eine herrlich anheimelnde Atmosphäre geschaffen. Kein Wunder also, daß sich die von nah und fern heranströmenden Besucher auf Anhieb pudelwohl fühlten. Auch die Presse ließ sich nicht lange bitten, und widmet dieser Lesung – ebenso beeindruckt wie der Rest der Anwesenden – einen über halbseitig großen Artikel mit einem wunderschönen Foto. (Schaut einmal oben in der Zeitungsartikelcollage.) Immer wieder von kleinen Kammermusikstücken und kurzen lukulischen Pausen unterbrochen, hatte ein jeder Autor einen unheimlichen Spaß, seine Texte vorzutragen. Kein Wunder, die Besucher des bis auf den letzten Platz gefüllten Dieckmanns Hof hingen uns förmlich an an den Lippen und hatten sichtlich viel Spaß an den dargebotenen Geschichten. Die Stimmung war phänomenal. Privat, fast schon intim und anheimelnd, wie bei einer Wohnzimmerlesung und das obwohl die weit über 50 Besucher jeden Platz in Beschlag genommen haben, der dort irgendwo zu finden war. Einfach eine wunderbare, perfekte und runde Lesung.
 

Ihr habt es sicherlich schon alle mitbekommen, aber ich sage es euch trotzdem nochmals voller Stolz: "Werke eines großen Meisters" ist im Mai mit einem wunderschönen Schmucksatz versehen (der nach Möglichkeit auch im eBook Verwendung fand). Im Traumstundenverlag erschienen. Wer es noch nicht mitbekommen hat, hier ein kleines Video, über das jetzige Layout meines Buches:


Ich kann nur sagen: Es ist immer wieder herrlich sein neues Buch in den Händen zu halten und wenn es dann noch so schön aussieht, umso besser. Um das mit euch vernünftig feiern zu können, hat der hier schreibende Buchpapa, einen kleinen Trickfilm als Buchtrailer erstellt, dem Michael Wisniewski von MWM-Productions dann auch noch eine wunderschöne Melodie spendiert hat. Aus nostalgischen gründen und weil ich immer noch auf diesen Trailer stolz bin, gibt es ihn hier nocheinmal zu sehen:


Zudem habe ich mir noch eine wunderschöne Releaslesung gegönnt, zu der ich Leser, Mitautoren und Freunde in die Narrenstube geladen habe. Es wurde ein richtig toller Abend, fand nicht nur ich, sondern auch alle anderen Anwesenden. Wie ihr zum Beispiel beim Artikel von Anastasia Ana Tell nachlesen könnt:




Nun wird meine kleine Jahresrückschau leider ernster, denn wie ich schon angedeutet habe, gab es da noch diese Herzinfarktlesung auf Dieckmanns Hof. Eigentlich, hatte die Lesung, die unter dem Motto „Sommergeflüster“ stand, wieder ähnlich viel Charme, wie die Märchenlesung zu Anfang des Jahres. Besucher, Autoren und Organisatoren waren wieder voller Begeisterung bei der Sache. Wir Autoren haben es wieder geschafft die Zuhörer vollends in unseren Bann zu ziehen. Doch dann, als Claudia Hönig die zweite Pause gerade mit einem wunderschönen Mittelalterlied ausklingen lassen wollte, faßte sich ein älterer Herr plötzlich mit röchelnder Atmung ans Herz. Schnell wurden Atmung und Kreislauf schwächer, und waren bald, wenn überhaupt, so kaum noch zu vermerken. Wir haben ihn nach einer kurzen Schrecksekunde zu Boden gelegt und veranlaßt, daß der Krankenwagen gerufen wurde. Beatrix Petrikowski hat sich um die Herzmassagen gekümmert Betina Döbnitz saß zu seiner Linken und ich hatte seine Beine zu fassen bekommen und habe nicht nur versucht, sie möglichst oben zu halten, sondern auch nach Kräften zu bewegen, so daß das Blut im Oberkörper und der Kreislauf in Schwung gehalten wurde. Auch die anderen Autoren haben sich vorbildlich verhalten, haben zum Beispiel draußen eine Kette gebildet, damit der Krankenwagen diesen recht abgelegenen Ort auch wirklich finden konnte. Ich könnte nun sagen, daß wir alles richtig gemacht haben und auch wirklich stolz auf uns sein können, aber in diesem Moment fühlt man sich einfach nur hilflos. Man sieht wie der Mann blau anläuft, seine Zunge anschwillt, sich Schaum vor seinem Mund bildet. Man versucht die Atemwege freizuhalten, sich gegenseitig Mut zuzusprechen. Trotzdem, zwölf endlos wirkende Minuten lang – bis endlich der Krankenwagen eintraf – und obwohl wir wußten, das wir einiges richtig machten, haben wir uns verloren gefühlt. Es fällt mir auch jetzt nicht leicht darüber zu schreiben, auch wenn ich viele Menschen an diesem Tag erleben durften die in einer Ausnahmesituation einfach das Richtige taten, gehört dieses Ereignis zu jenen, an die ich mich nicht so gern erinnere. Hätte ich nicht das Gefühl, daß es zu meiner Chronistenpflicht gehört, dies in meinem Jahresrückblick mit einzubauen, ich hätte gar nicht darüber geschrieben. Und dies obwohl diese Geschichte eigentlich ein Happy End hatte. Petra Dieckamann hat nämlich – wie sie mir erzählte – den Bruder des Mannes getroffen. Seinem Bruder ginge es wieder gut und er wurde aus dem Krankenhaus entlassen. Er bedankte sich noch für die zahlreiche Hilfe. Beiden hätte der Abend sehr gut gefallen und wenn noch einmal ein solches Event auf dem Dieckmannshof anstehen würde, würden auch beide gerne wieder vorbeikommen. Immerhin! ;)

So, zurück zu angenehmeren Themen, auch wenn dort bei dem ein oder anderen Ereignis, durchaus ein wenig Wehmut mitschwingt:

So durfte ich zu Gast, auf der letzten Unknown (eine Messe für Selfpublisher, Nachwuchsschriftsteller und Kleinverlage) sein, die auf der – von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärten – Zeche Zollverein stattfand. 3 Tage voller anderer netter Autoren und sympathischer Besucher. Auch meine Verlegerin war zu Gast. Ich durfte meinen dritten Lektoren Martin Gehring kennenlernen und so war mit Georg Sandhoff, Martin Gehring und Britta Wisniewski tatsächlich einmal alle drei Lektoren, die „Werke eines großen Meisters“ korrigiert und lektoriert haben anwesend. Außerdem habe ich noch ein kleines Video von meiner Lesung gewonnen. Extra für diese Lesung hat sich Sabine Deutsch dann auch ins Zeug gelegt und mir meinen Lesemantel – teils in einer Nacht und Nebel Aktion – auf den Leib geschneidert. Vielen Dank dafür, er ist wunderschön geworden und ich werde ihn in Ehren halten. Ich habe ihn buchstäblich am Abend vor der Lesung erst bekommen, konnte dann aber – am nächsten Tag, richtig Eindruck mit ihm schinden. Ja, mein Lesemantel war eines der Highlights auf der Unknown und wird sicherlich auch in Leipzig für einiges Aufsehen und ein paar neidische Blicke sorgen. Durch einen so wunderbar geschneiderten Mantel moralisch gestärkt, und dank der technischen Unterstützung von Ina Tomec, die mir u.a. ihren Beamer zur Verfügung gestellt hat, damit mein Buchtrailer vor der Lesung an die Wand geworfen werden konnte, habe ich – wie ich glaube – eine sehr schöne Lesung hinbekommen. Und auch, wenn meine kleine Showeinlage vor der Lesung leider nicht auf dem Video gelandet ist, da ich dabei wohl ein oder zweimal aus dem Kamerabild gelaufen bin,dürft ihr trotzdem gerne mal reinschauen und Impressionen sammeln, wie denn eine Lesung von mir aussieht:



Vielen Dank für die toll organisierte Unknown an Familie Dammann, Ina Tomec, Uwe Bernds und Astrid Korten.
Fürweitere Impressionen Berichte von Gerda Bruske, Anastaisa Ana Tell und ein Video von Annette Gwozdz:














Und auch die Spaceritter, die mit ihrem bunten Treiben immer ein Jahreshighlight waren, gingen wohl in ihre letzte Runde. Trotzdem hatte ich noch einmal drei tolle Tage in einer herrlichen Atmosphäre, mit vielen bunt gekleideten Gestaltenund mindestens ebenso vielen bekannten Gesichtern. Man könnte durchaus von einem kleinen Spaceritterfamilientreffen sprechen. Diesmal konnte ich auch mit meinem Lesemantel in einer quasi Gewandung erscheinen, und habe selbst unter den „verkleideten Gestalten“ für einiges Aufsehen sorgen können.
Ach ja, schön war das Spaceritter. Auch wenn diesmal die Star Wars Jungs leider auf einer zeitgleich stattfindenden Convention waren und uns nur am Samstag ihre Aufwartung gemacht haben. Und auch, wenn leider am Sonntag die Besucherzahlen sehr mau waren, was wohl einer der Gründe war, der zum Aus der Spaceritter geführt hat. Egal: Das Spaceritter war immer Lebensfreude pur. Nicht nur ich habe es stets als eines der Jahreshighlights empfunden. Nicht nur mir wird es fehlen. Ein paar schöne Impressionen werdet ihr im nächsten Jahresrückblick durch die Fotos bekommen. Danke an das Team der Niebuhrg und Holger Hagemeier für ein tolles Festival, an dem ich teilhaben durfte.

Spaceritter-Ankündigung Coolibri, Weihnachtsmarkt Niebuhrg WAZ Oberhausen


So, genug des Abschiednehmens und des Trübsalblasenes, ich hatte ja auch ansonsten viele schöne Lesungen.

Da waren zum Beispiel die beiden langen Nächte der Autoren, einmal in der Fünte in Mülheim und einmal im Garten von Angela Polowinski in Gelsenkirchen. Und auch diese zählen zu den jährlichen Highlights, die ich erleben darf. Draußen, in einem lauschigen Sommerabend, bei angenehmer Atmosphäre in fast schon verwunschenen Gärten mit netten Autorenkollegen und tollen Musikern lesen zu dürfen ist einfach etwas besonderes. Findet auch das zahlreich erscheinende Publikum. Und selbst der auf der Lesung in Gelsenkirchen einsetzende Sommerregen, der uns alle immer wieder unter den extra dafür gespannten Planen trieb, hatte seinen Charme und konnte keinesfalls die Laune trüben. Glaubt mir: Wenn Autoren unter sich mit dem Rumblödeln anfangen, ist gute Laune garantiert.
Für ein paar Impressionen aus der Mühlheimer Nacht der Autoren hat Anja Olmert mit einem kleinen Video sorgen können. Und zur Gelsenkirchener Nacht der Autoren gab es sogar einen kleinen Zeitungsartikel, den ihr weiter unten finden könnt.

Was gab es noch? Die Weinlesen von Jürgen Friedmann und Sabine Deutsch waren auch etwas besonderes. Ich hatte das Glück, gleich an zweien teilhaben zu dürfen. Einmal mit Ina Tomec und einmal habe ich die Weihnachtslesung mit musikalischer Unterstützung von Sabine Deutsch bestreiten dürfen. Eine tolle Lesung habe ich auch mit Lars Albrecht im leider nicht mehr existierenden Cafe am Trapez hingelegt. Wie ihr in einem wunderbaren Zeitungsartikel(siehe Collage ganz oben) und auch in einem Bericht von Hans-Jörg Lack auf Lokalkompass nachlesen könnt.



Auch der Weihnachtsmarkt auf der Niebuhrg und das dazugehörende Weihnachtszimmer sind immer wieder etwas besonderes. Dort wurde auch meine Lesung von Weihnachtsork von Sven Kreienkamp mitgefilmt. Wer noch einmal in eine blutrünstige Weihnachtsstimmung geraten will, darf ihn sich gerne noch einmal anschauen:


 Auch wurden hier teile von meinem Weihnachtsgeschenk gefilmt. Das mir von Freunden, Lesern und Mitautoren unter Federführung von Lisa Saur gestaltet wurde. Vielen Dank dafür, ich war sehr gerührt und freue mich immer noch sehr darüber.


Tja und sonst? Sonst gab es noch den Brief aus Leipzig. Hach, ich freu mich schon darauf, dort auszustellen. Aber das, werdet ihr dann erst nächstes Jahr zu sehen bekommen.

Der Westen Collage: Lesung Cafe Stilbruch Gladbeck, Sommergeflüster Dieckmanns Hof Gladbeck, Lange Nacht der Autoren Gelsenkirchen
So, genug zurückgeblickt für einen Tag. Das nächste Mal gibt es dann lauter Fotos auf die Augen.

Euer,
Kleckser

Samstag, 20. Dezember 2014

Frohe Weihnachten


Weihnachten rückt immer näher und ich bin auch schon richtig in Weihnachtsstimmung, muß ich zugeben. Das hat auch sicherlich damit zu tun, daß wenn ich an dieses Jahr zurückdenke, mir viele schöner Erinnerungen in den Sinn kommen. Ich möchte mich ganz herzlich für all euren Suport bedanken, ohne den dieses Jahr nicht mal halb so schön gewesen wäre. Danke, an all die tollen Veranstalter, bei denen ich lesen durfte. Danke an all die vielen Autoren, mit denen ich lesen durfte. Viele von euch schätze ich sehr und es macht einfach einen riesen Spaß mit euch zu lesen. Ein ganz besonderer Dank geht natürlich, an all meine Leser. Ihr seid toll, wirklich. Ihr gebt mir soviel zurück. Euer Lob, eure Anerkennung und auch eure ehrliche Kritik, bedeuten mir sehr viel. Und diesesmal kann ich euch zu Weihnachten auch etwas zurückgeben und euch ein ganz besonderes Geschenk machen. Sven Kreienkamp war nämlich so nett und hat einfach mal seine Kamerausrüstung zu einer meiner Lesungen mitgenommen und den schon aus der Presse bekannten "Weihnachtsork" gefilmt. Vielleicht habt ihr ja Freude daran, mir beim Lesen über die Schulter zu schauen und den blutig/besinnlichen Weihnachtsork zu lauschen.


In diesem Sinne frohe Festtage und einen guten Rutsch,
Euer Kleckser

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Winterliche Weihnachtsstimmung

Ja, ich habe in letzter Zeit nicht so oft gebloggt, was mit einem Brief zu tun hat, den ich letztens bekommen habe und der mich unheimlich auf Trab hält. Dazu aber später mehr. Ersteinmal wollte ich euch von ein paar tollen Dingen, vor allen Lesungen, berichten, die sich in letzter Zeit so zugetragen haben.

Zuallererst wäre da die Weinlese von Jürgen Friedmann, wo ich alle meine Weihnachtsgeschichten ausgepackt habe, während man köstliche Weine neben wundervollen Essen genießen konnte. Aber manchmal erzählen ein paar Bilder mehr als tausend Worte:




Die Fotos wurden von Bruni Rentzing geschossen. Mehr Bilder zu diesem wundervollen Abend gibt es hier:
https://www.facebook.com/bruni.rentzing/posts/10200205514976094
https://www.facebook.com/bruni.rentzing/posts/10200205071925018

Aber nicht nur Lesungen gab es, ich habe auch wundervolle Fanart von Lisa Saur bekommen, schaut mal:
Nun weiß ich endlich wie Grumschwatz und Flinkwutz aussehen, das wollte ich eigentlich schon immer mal wissen.

Na, wer weiß wo diese Wesen in meinen Geschichten vorkommen? Bin gespannt, ob mir das jemand beantworten kann.

Und um diesen kleinen Blogpost abzuschließen wollte ich euch noch von dem von Sabine Deutsch (ihr erinnert euch? Modelabel Namore, also die Dame, die auch meinen herrlichen Geschichtenerzählermantel gestaltet hat) hat das Who is Who der Autorenszene, wiedereinmal in das herrlich gestaltete Weihnachtszimmer auf der Printenbuhrg geladen. Auch davon möchte ich euch ein paar Bilder als Impressionen nicht vorenthalten.












Mehr Impressionen zur Printenbuhrg gibt es hier: https://www.facebook.com/Printenbuhrg
Es gibt auch einen kleinen Zeitungsartikel, der allerdings nicht einfangen konnte, wie schön die Printenbuhrg eigentlich war: http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/weihnachtsstimmung-im-niebuhrg-theater-in-oberhausen-id10143413.html
Viel Spaß beim Stöbern!

Dienstag, 4. November 2014

Mit Schirm, Charme und Zylinder

Es ist soweit, ein ereignisreiches Jahr voller Höhepunkte geht so langsam seinem Ende zu. Ich habe mich in letzter Zeit auch mit den Lesungen zurückgehlten, weil ich mich wieder mehr dem schreiben zuwende. Aber so ganz kann ich das Lesen natürlich nicht lassen, dafür macht es auch einfach viel zu viel Spaß. Und wenn schon am 21. 11. die berühmt/berüchtigten Lesetage in meiner Heimatstadt Oberhausen stattfinden, sollte dies doch Grund genug sein mich nochmal aus meinem Mauseloch herauszulocken, oder? Und wenn ich dann noch die Chance habe im Gdanska - einer wahnsinig urigen Kultgaststätte in der Nähe des Hauptbahnhofes - lesen zu können, wie sollte ich dazu nein sagen? eben: Gar nicht!  Also bastel ich nun schon am am Lesungsprogramm herum, denn neben meiner viel gelobten Leseshow, will ich natürlich etwas ganz besonderes aus dieser Lesung machen und euch auch ein paar andere nicht so oft gelesene Texte präsentieren. Ich freu mich schon riesig, mit euch einen tollen Abend zu verbringen.

Wann: Freitag, 21. 11. 2014
            18:00 Uhr
Wo: Gdansaka
       Altmarkt 3
       46045 Oberhausen

Bis bald einmal,
Euer Kleckser

Dienstag, 30. September 2014

Spaceritter, ich komme


Die Spaceritter stehen wieder vor der Tür. Ein buntes Spektakel, bei der Alines auf die Welt vom Herrn der Ringe treffen, Stormtropper sich mit Elfen auseinanderzusetzen haben, die Preußen auf Schotten treffen oder Freddy Krueger eine schicksalhafte Begegnung mit einem Uruk-hai hat. Lesungen, Konzerte, verschiedene Welten wie die der Weltenhüter, die Star Trek Ausstellung von Halina Monika Sega und euer Kleckser mittendrinnen. Ich sag euch: Das werden 3 bunte, tolle und verrückte Tage. Für mich wird es auch wieder in zusammentreffen mit vielen bekannten und befreundeten Autoren. Ina Tomec, Halina Monika Sega, Frank Vollmann, Ulrike Bartlitz, Angelika Dirksen, Talira Tal, Martina Sprenger, Tom Daut oder Nadine Muriel sind nur ein paar der mir liebgewonnenen Autoren, auf die ich dort treffen werde. Auch Sabine Deutsch, die ja meinen legendären Lesemantel erstellt hat, wird vor Ort sein, hat sie doch mit zusammen mit Binur Erdogan-Kaya die Themenwelt der Weltenhüter erdacht.




Kommt vorbei und werdet Zeuge des bunten Treibens mit Mittelalterbands, orientalischen Tanztruppen, Spezialitätenständen und verrückten Gestalten, die immer einen Spaß auf Lager haben. Und wenn ihr schon einmal da seid: Besucht mich doch auf meinen Lesungen. Ich jedenfalls freue mich auf euch.

Euer,
Kleckser

Lesungen, Lesungen, Lesungen

Die märchenhafte Fünte v.l.n.r: Britta Wisniewski, Bernd Badura und Angelika Dirksen

Hui, die märchenhafte Fünte war ein toller Erfolg. Wir haben die zahlreich anwensenden Gäste ins ( und/oder zum) Staunen, Grübeln, Lachen und Träumen gebracht. An diesem Tag waren es magische Wesen, allen vorran die Drachen, die die Fünte bevölkerten und vor den Augen der Zuhörer lebendig wurden. Ich danke allen Anwesenden, vor allen natürlich meinen Mitstreitern am Mikrofon. Angelika Dirksen (die mit "Sas a Moris Orakel - Das Schwert" ein wirklich schönes Fantasybuch abgeliefert hat) und meiner Verlgerin Britta Wisniewski (die mit "Das Irrlicht von Thaljádhim" gezeigt hat, neben welchen anderen hochqualitativen Büchern meines im Traumstundenverlag aufgereiht ist).

Ich habe für euch noch zwei kleine Nachberichte auf Facebook zum Nachlesen parat:
https://www.facebook.com/traumstundenfee/posts/792627394113627
https://www.facebook.com/MuseumFuente/posts/785111174880214

Nach der Lesung ist allerdings mal wieder vor der Lesung, steht mir doch nun mit den Spacerittern ein tolles Großereignis vor der Tür. Ach ich freue mich schon so richtig auf die Spaceritter und soviele alte und liebgewonnen Bekannte wiederzutreffen. einige scheinen sich auch schon sehr auf mich zu freuen, so hat mich das Event-Magazin coolibri tatsächlich namentlich erwähnt. Seht selbst:
http://www.coolibri.de/redaktion/kultur/1014/spaceritter-festival-sci-fi-gipfeltreffen.html
Ist das nicht toll. Unter einer Horde von Leuten, deren Versuch wie Boba Fett auszusehen nur kanpp scheitert, steht mein Name. Ich muß sagen, ich bin schon ein bissel stolz (und ja, das mit dem stolz ist durchaus ernst gemeint). Morgen gibts dann mehr und nähere Infos von den Spacerittern und auch wen ihr da so alles tolles treffen könnt.
Also: wer dieses Wochenende noch nichts vorhat, kommt einfach zu den Spacerittern, ihr werdet es sicher nicht bereuen. Und warum, das werde ich dann morgen schreiben.

Euer Kleckser

Dienstag, 23. September 2014

Die nächsten Lesungen

Mein Kopf ist derzeit und nicht ganz grundlos ein wenig übervoll, wie ich gestehen muß. Aber für ein kleines Lebenszeichen sollte ich mir trotzdem mal die Zeit nehmen, was?

Also erstmal:
Die Weinlese vom letsten Freitag hat sehr viel Spaß gemacht. Im tollen und gediegenen Ambiente, bei Gastgebern die uns einen wunderbaren Abend bescheert haben zu lesen macht einfach Spaß. Natürlich muß ich nicht nur den beiden Gastgebern Jürgen Friedmann und Sabine Deutsch bedanken. Ein ganz besonderer Dank geht auch an meine Autorenkollegin Ina Tomec. es macht immer wieder Spaß mit dir zusammen zu Lesen, Ina. ein paar Eindrücke zur Weinlese findet ihr hier:
https://www.facebook.com/namore.needlework/media_set?set=a.371536226338272.1073741845.100004456928331&type=1

So nun aber schnell zu meinn weiteren Lesungen:
Meine nächste Lesung ist die Quartalslesung am Donnerstag:
Eine Lesung im Cafè Moca Nova (Mülheim an der Ruhr) mit vielen netten Autorenkollegen, vielleicht kann ich ja den ein oder anderen von euch dort begrüßen.

Und dann einen Tag später wird die Fünte, ebenfalls in Mülheim (Gracht 209), von mir und Angelika Dirksen in einen märchenhaften Ort verwandelt. Als Special Guest konnten wir niemanden geringern als meine Verlegerin Britta Wisniewski gewinnen. Schaut vorbei und laßt euch von uns verzaubern. Ich freu mich schon auf euch.



 Man sieht sich, oder liest sich!
Euer,
Kleckser

Donnerstag, 4. September 2014

Die Unknown wirft ihre Schatten vorraus

Es war ein wenig still um mich in letzter Zeit oder? Und das hatte gleich mehrere Gründe. Und einer dieser Gründe ist ganz einfach, ich habe eine Menge Vorbereitungen getroffen, denn: Dieses Wochenende ist es wieder soweit! Die Spatzen schreien es von den Dächern, die Zeitungen sind voll davon. Einen Artikel gab es sogar über mich (und meine charmante Kollegin Ina Tomec, die man nicht vergessen sollte und ich an dieser Stelle herzlich grüße!)




Die 2. Unknown, eine Buchmesse, die sich gerade an frische Autoren richtet, die sich außerhalb des Mainstreams bewegen, findet auf dem Weltkultrurerbe der Zeche Zollverein statt. Letztes Jahr gelang es mir dort, einen Vertrag mit dem Traumstundenverlag auszuhandeln. Und auch dieses Jahr - soviel sei schon versprochen - halte ich eine Überraschung für all jene parat, die sich meine, am Samstag dot stattfindende, Lesung anschauen möchten, parat.

Meine Lesung hat nämlich schon im Vorfeld gewonnen, wie ihr in diesem kleinen Video erfahren könnt:

Und um dies würdig zu zelebrieren, habe ich mir etwas ganz besonderes ausgedacht, doch das möchte ich noch nicht verraten. Kommt vorbei schauts euch an und laßt euch überraschen. (Samstag um 14:30 Uhr, wie ihr dem Leseplan entnehmen könnt.)
(Ohje, ich bin schon ganz schön aufgeregt. Mögt ihr mir die daumen drücken, daß alles gut über die Bühne geht und ich mich nicht allzuoft verlesen werde?)

Und auch sonst seid ihr herzlich eingeladen über das ausgefallene Messegelände zu wandeln und tolle neue Autoren im Gediegenen Ambiente des Weltkulturerbes Zollverein kennenzulernen. Gerne könnt ihr auch ein neues Pläuschchen mit mir oder den anderen Autoren halten oder mit der längsten freistehenden Rolltreppe Deutschlands fahren. Ihr seht, es wird in diesen drei Tagen einiges geboten. Kultur auf dem Weltkulturerbe quasi. Und das will sich doch keiner entgehen lassen, oder? Also: Ich freu mich auf euch. Wir sehen uns da.
Und auch wer nicht kommt, darf gespannt bleiben, von mir gibt es bald einiges zu berrichten.

Euer:
Kleckser

Montag, 4. August 2014

Nacht der Autoren

(Fast) alle Autoren auf einmal
Foto: Horst Schielmann

Nicht nur die Nacht der Autoren in der Mülheimer Fünte war wunderschön, sondern auch die gestrige in Gelsenkirchen. In einem wunderschönen Garten, voller Kunstwerke (wie z.B. ein Karusselpferd, daß halb in einem urigen Teich versenkt war) durften wir unsere Geschichten dem interessierten Publikum kund tun. Da hat auch daß kurze Gewitterschauer nicht weiter gestört, was zu Beginn der Veranstaltung über uns hernierderging und uns unter regengeschützte Bereiche getrieben hat.

Bernd Badura bei der Arbeit
Foto: Ina Tomec
Leider hatte ich selbst meinen Fotoapperat nicht zur Hand um euch schöne Impressionen der Lesung zu zeigen. Aber gut, daß andere ein paar Fotos gemacht haben.

Donnerstag, 10. Juli 2014

Magisches Trapez

Lars Albrecht, Bernd Badura, Magisches Trapetz
Für mich ist es mal wieder ein großes Vergnügen eine tolle Lesung anzukündigen. Zusammen mit dem fantastischen Lars Albrecht, der mir schon in vielen Lesungen als "Partner in Crime" zur Seite stand, werde ich versuchen Bottrop in einen Ort voller Magie und traumhafter Wesen zu verwandeln.
Seit dabei, wenn im Café am Trapez wundersame Dinge vor sich gehen, und wir euch in die wundervolle Welt der Phantasie entführen.
Ihr dürft gespannt sein, denn hinter den Kullissen werkeln wir  hart daran, euch am 22.07. ´14 im Cafe am Trapez in eine zauberhafte Stimmung zu versetzen. Kommt vorbei und laßt euch verzaubern.

Mich würde es freuen!

Euer,
Kleckser

Wo?
Café am Trapetz
Gladbecker Str. 22
Bottrop Stadtmitte

Wann?
22. 07. ´14
19:30 Uhr

Eintritt:
3 Euro

Mehr Informationen:
Lesungsankündigung auf Leuchtfeder
Veranstaltungsinformationen auf Facebook