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Donnerstag, 4. September 2014

Die Unknown wirft ihre Schatten vorraus

Es war ein wenig still um mich in letzter Zeit oder? Und das hatte gleich mehrere Gründe. Und einer dieser Gründe ist ganz einfach, ich habe eine Menge Vorbereitungen getroffen, denn: Dieses Wochenende ist es wieder soweit! Die Spatzen schreien es von den Dächern, die Zeitungen sind voll davon. Einen Artikel gab es sogar über mich (und meine charmante Kollegin Ina Tomec, die man nicht vergessen sollte und ich an dieser Stelle herzlich grüße!)




Die 2. Unknown, eine Buchmesse, die sich gerade an frische Autoren richtet, die sich außerhalb des Mainstreams bewegen, findet auf dem Weltkultrurerbe der Zeche Zollverein statt. Letztes Jahr gelang es mir dort, einen Vertrag mit dem Traumstundenverlag auszuhandeln. Und auch dieses Jahr - soviel sei schon versprochen - halte ich eine Überraschung für all jene parat, die sich meine, am Samstag dot stattfindende, Lesung anschauen möchten, parat.

Meine Lesung hat nämlich schon im Vorfeld gewonnen, wie ihr in diesem kleinen Video erfahren könnt:

Und um dies würdig zu zelebrieren, habe ich mir etwas ganz besonderes ausgedacht, doch das möchte ich noch nicht verraten. Kommt vorbei schauts euch an und laßt euch überraschen. (Samstag um 14:30 Uhr, wie ihr dem Leseplan entnehmen könnt.)
(Ohje, ich bin schon ganz schön aufgeregt. Mögt ihr mir die daumen drücken, daß alles gut über die Bühne geht und ich mich nicht allzuoft verlesen werde?)

Und auch sonst seid ihr herzlich eingeladen über das ausgefallene Messegelände zu wandeln und tolle neue Autoren im Gediegenen Ambiente des Weltkulturerbes Zollverein kennenzulernen. Gerne könnt ihr auch ein neues Pläuschchen mit mir oder den anderen Autoren halten oder mit der längsten freistehenden Rolltreppe Deutschlands fahren. Ihr seht, es wird in diesen drei Tagen einiges geboten. Kultur auf dem Weltkulturerbe quasi. Und das will sich doch keiner entgehen lassen, oder? Also: Ich freu mich auf euch. Wir sehen uns da.
Und auch wer nicht kommt, darf gespannt bleiben, von mir gibt es bald einiges zu berrichten.

Euer:
Kleckser

Dienstag, 5. August 2014

Donnerstag, 31. Juli 2014

Zeitungsartikel

Mich juckt und kribbelt es ja immer noch diesen wunderschönen WAZ-Artikel von Bettina Ansorge nachreichen. Leider habe ich ihn auf der offiziellen WAZ-Seite nicht gefunden, deshalb mache ich es nun einfach mal so:

Viel Spaß beim Schmökern.

Und wo ich schonmal dabei bin, ein paar kleine Impressionen zur langen Nacht der Autoren:


Wie man vielleicht an dem Video sieht war es eine tolle Lesung mit unheimlich viel Charme. Umso mehr freue ich mich auf den 2. Teil der Nacht der Autoren an diesem Samstag in Gelsenkirchen.
Na, wer kommt sonst noch?

Wünsche euch eine sonnige und wenig gewittrige Zeit,
Euer Kleckser

Freitag, 25. Juli 2014

Ein toller Nachbericht

Huhu!

Es gibt einen sehr schönen Artikel mit richtig tollen Bildern zu meinern letzten Lesung auf Lokalkompass (eigentlich gibt es auch noch einen richtig tollen Zeitungsartikel in der WAZ, mal schauen vielleicht finde ich noch eine Möglichkeit euch einen Link dazu zukommen zu lassen) hier aber erstmal der Artikel auf Lokalkompass:




So, nun muß ich aber auch schon wieder machen, hab ja heute schon die lange Nacht der Autoren mit vielen tollen Kollegen vor mir, auf die ich mich sehr freue. Also für mich heißt es: Auf zur Fünte!

Dienstag, 8. April 2014

Und täglich grüßt Louis Jansen

Ich durfte ja schon mit sehr vielen tollen Autorenkollegen lesen. Mit Herrn Jansen hatte ich noch nicht so oft die Ehre. Umso witziger ist der Fakt, daß ich alle drei Lesungen der letzten Woche mit ihm begangen habe.





Birgit Saluzki
Nico Salfeld
Bernd Badura
Louis Jansen
Christine Eisel
Los ging es mit einer Frühlingslesung (Schwerpunkt Fantasy) auf der wattenscheidener Wohlklang Wortbühne. Organisiert war sie von Birgit Saluziki, moderiert von Louis Jansen, ich durfte für die musikalische Unterhaltung sorgen, ich muß nicht extra erwähnen, daß wir alle drei auch gelesen haben. Unterstützt wurden wir dabei von Nico Salfeld und Christine Eisel. Eine sehr schöne runde Lesung, bei der alle Autoren mit einer sehr schönen Power-Point-Presentation und der sehr gelungenen Anmoderation von Louis Jansen unterstützt wurden. Ich kann im Brustton der Überzeugung behaupten: Wer nicht da war hat etwas verpaßt.















Der Lesehöhepunkt dieser Woche sollte allerdings am Samstag stattfinden. Die gladbecker Autorin Halina Monika Sega hatte zusammen mit der Familie Dieckmann eine Märchenlesung organisiert, die nicht nur sehr gut vorbereitet war, sondern zudem (und dies passiert selten) bis auf das i-Tüpfelchen alles gestimmt und geklappt hat.
Doch der Reihe nach:
Die 5 vom Dieckmannshof (v.l.n.r.: Martina Sprenger, Talira Tal,
Halina Monika Sega, Bernd Badura, Louis Jansen)
Anke Göntgen (Kontrabass),  Anke Mengede (Querflöte)
Besucherimpression 
Dieckmannshof, das ist eine alte Ausflugsgaststätte im schönen Gladbeck, in der immer noch (und immer mal wieder) besondere Aktionen stattfinden, die ansonsten allerdings auch als Wohnraum genutzt wird. So hat das Hauptgebäude des Dieckmannshof einen klassischen Schankraum, hinter dem sich ein Wohnzimmer befindet, das so eingerichtet ist, wie man sich die „Gute Stube“ eines bäuerlichen Gutsherrenhofes anfang des letzten Jahrhunderts vorstellt. Mit Aussteuertruhe, biedermeierischen Möbeln, einem Piano, an dessen Seiten Kerzenständer eingelassen sind, 2 Spinnrädern und dergleichen mehr. Diese gute Stube hat sowohl eine herrliche Wohnzimmeratmosphäre, und repräsentiert zudem – zeitentrückt wie sie wirkt – den Charme und die Gemütlichkeit vergangener Zeiten. Man kann sich richtig vorstellen, wie hier des Abends am wärmenden Ofen, dem lauschenden Familienpublikum die schönsten Märchen und Geschichten erzählt wurden. Der ideale Ort also, für eine Märchenlesung. Das muß sich wohl auch das in Scharen herbeigeeilte Publikum gedacht haben, das von Familie Dieckmann mit Handschlag und einer unheimlichen Gastlichkeit begrüßt wurde. Es wurden, nicht nur Knabberreien und Selbstgebackenes (u. a. riesige Osterhasen Plätzchen) oder Schnittchen gereicht, auch Sekt, O-Saft, Mieralwasser und das ein oder andere Bier machten die Runde. Überhaupt versuchte Familie Dieckmann – mit Erfolg – ihren Gästen die Wünsche von den Augen abzulesen. Zudem sorgten Anke Mengede an der Querflöte und Anke Göntgen am Kontrabass für modern interpretierte Kammermusik (so blieb der Bogen zumeist im Köcher und der Bass wurde gezupft). In diesem herrlichen Ambiente fieberten nun die Zuhörer den Lesungen entgegen. Geboten wurde ihnen das gesamte, sehr unterhaltsame Potpourri der modernen Märchenbetrachtung. Gelesen haben neben meiner Wenigkeit und Halina Monika Sega noch Talira Tal, Martina Sprenger und ein gewisser Louis Jansen. Selten habe ich es erlebt, daß ein Publikum so sehr an den Lippen der Autoren hängt. Ich bin mir sehr sicher, daß ich im Namen von allen Autoren spreche, daß es eine wundervolle und dankbare Aufgabe war, für ein so gespannt lauschendes Publikum zu lesen. Auch die Wertschätzung, die man hier als Autor erfuhr ging weit über das gewohnte Maß hinaus. So konnte jeder Autor über rührende Momente und interessante Gespräche mit dem Publikum berichten. Wer glaubt, ich übertreibe hier, der irrt. Denn nachdem die Musikerinnen mit Bachs Air einen wunderschönen und würdevollen Schlussakzent gesetzt hatten und uns das Publikum verlassen hatte, blieben fünf völlig gerührte und euphorisierte Autoren, mit den Gastgebern im gleichen Zustand, sowie ebenso angetanen Musikern zurück. Ich sage euch: So eine Lesung erlebt man selten. Von ihr wird mein Autorenherz mit Sicherheit noch lange zehren.
Und wer meinen Worten mißtraut, der ist gerne eingeladen sich folgenden (sehr treffenden) Zeitungsartikel durchzulesen:
http://www.derwesten.de/staedte/gladbeck/maerchenhafter-wortschmaus-auf-dieckmanns-hof-id9211115.html


Uwe Bernds auf der Bücherbuhrg
Bücherbuhrg 
Am Sonntag stand die Bücherbuhrg auf der Niebuhrg an. Wo ich ganz unerwarteter und sicherlich auch zufälliger Weise wieder auf Louis Jansen und Halina Monika Sega treffen sollte. Diesmal verirrten sich nicht so viele Besucher auf die Niebuhrg, wie bei der letzten Bücherbuhrg. Umso schöner, daß sich ein Großteil von ihnen für unsere Lesungen interessierte und die dargebotenen Geschichten eines gewissen Louis Jansen, sowie von Brigitte Vollenberg, Britt Glaser, Halina Monika Sega, Ute Heymann, Asla Kant, Uwe Bernds dem organisator der dortigen Lesbühne Dirk Juschkat und meiner Wenigkeit lauschten.


Ein schöner Abschluß einer gelungenen Lesewoche.


Für mich heißt es nun mit Spannung der Verlagsveröffentlichung von “Werke eines großen Meisters” im neuen Layout entgegenzufiebern. Davon gibnt es sicherlich morgen mehr.


Ich hoffe Ihr hattet Spaß beim Lesen,
Euer Kleckser


Donnerstag, 9. Januar 2014

Ein kleiner Zeitungsartikel

Ja, ich gestehe, in den letzten Tagen ist es ruhig um mich geworden. Bin mit dem neuen Design für "Werke eines großen Meisters" beschäftigt und das nimmt mich sehr in Anspruch, wie ich zugeben muß. Aber die Arbeit lohnt sich auch. Ich habe mich wahnsinnig in das neue Design verliebt! Das Buch wird in der neuen Form einfach wunderschön. Wenn es in Papierform nur halb so gut aussieht, wie am Computer (und in der Regel sieht die Papierform um einiges besser aus) dann schlägt man das Buch auf und gerät sofort ins Träumen und Schwärmen.

Aber das ist nun nicht der Grund nmeines Posts, neben meiner Arbeit am Buch hatte ich nämlich noch ein paar Lesungen und zu einer davon gibt es auch einen kleinen Pressebericht in der WAZ.
Neugierig? Wer mag kann ihn gerne nachlesen. Viel Spaß dabei.
Wir hören bald wieder voneinander, spätestens wenn das Buch in der neuen Form fertig ist. Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit.

Euer,
Kleckser