Freitag, 25. September 2015

Zauberhafte Drachenwelten

„Holde Maiden, stolze Recken, wisset was sich demnächst in Bochum zutragen wird! Drum lasset den Herold nun verkünden von einem Gewandetenabend, mit Musik und viel Gepränge. Und mit Geschichten gar, die magisch euch an fremde Orte führen werden, wisset das ein Zauber auf diesen Abend lieget und eilet herbei, lauschet den Geschichten, höret die Musik der Bardin Anja Biederstaedt und singet mit den Rottenfängern. Lasset euch verführen, um diesem Zauber gewahr zu werden!“


Zauberhafte Drachenwelten, ein Gewandetenabend bei dem die Autoren Angelika Dirksen und Bernd B. Badura mit ihren wundervollen Geschichten zu verführen wissen. Für das Unterhaltungsprogramm sorgt die Bardin Anja Biederstaedt, die musikalisch von der wunderbaren Mittelalterband Rottenfänger unterstützt wird. Dies alles in den „Vier Winden“, einer wundervollen Mittelalter und Rollenspielkneipe, die nicht nur mit herrlichem Ambiente sondern zudem mit vielen besonderen Gaumenfreuden zu überzeugen weiß.

Dies alles für 12€ Eintritt (wer in Gewandung erscheint zahlt nur 10€), am 21 November um 19 Uhr in der Taverne zu den Vier Winden. (Hofsteder Straße 94 in Bochum).

Ich freu mich schon auf euch.

Mittwoch, 23. September 2015

Ein weiteres Mal Danke!

Es ist mal wieder an der Zeit sich bei all meinen Lesern und Rezensenten zu bedanken. Ist ja schon ein wenig her, daß ich eine von den Collagen mit den ganzen Rezensionen gepostet habe. Hier nun eine der weiteren Collagen, die ich ja auch schon in Leipzig vorgestellt habe:

Ich hoffe es gefällt euch und Danke nochmal für all die tolle und positive Resonanz. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was sie mir bedeutet.

Samstag, 29. August 2015

Schenk der Welt ein Lächeln

Hallo liebe Blog-Leser,

nunmal ein kleiner Post ganz anderer Natur, der mir aber dennoch sehr wichtig ist:

Initiative: Schenk der Welt ein Lächeln – Gegen Intoleranz und Vorurteile, für eine schönere Welt
Ist es wieder so weit, daß Haß en vouge ist? Das Toleranz und Menschlichkeit Vorurteilen und blinder, unbegründeter Wut weichen müssen?
Diesen Trend beobachte ich nun schon länger mit Sorge, doch muß ich gestehen: Die Vorkomnisse der letzten Tage haben mich wütend gemacht und aufgewühlt. Ich finde die Zeit für mich als Künstler – ja eigentlich für alle Künstler – ist einmal wieder gekommen um aufzustehen und klare Kante zu zeigen.
Und auch wenn das Motto „Schenk der Welt ein Lächeln“ auf den ersten Blick, nicht nach einem „sich dagegen auflehnen“ klingen mag, so soll es genau dies sein. Aber eben auf eine positive Weise. Es soll zeigen für welche Werte wir (als Gesellschaft, als Künstler und als Menschen) stehen ohne dabei mit Schaum vor dem Mund durch die Gegend zu rennen und mit Pöbeleien um uns zu werfen. mal ganz ehrlich: Nur weil sich derzeit einige, sehr extreme Menschen wie Neandertaler benehmen, müssen wir es ihnen doch nicht gleich tun und die Keule auspacken, oder? Wollen wir nicht viel lieber mit unseren, charmanten Waffen "kämpfen"? Laßt uns dem Haß, den Vorurteilen und der Intoleranz doch mit guten Argumenten und einem Lächeln begegnen. Denn wie meinte der Kabaretist und Schauspieler Werner Finck damals so schön: „Ein Lächeln ist die charmanteste Art seinem Gegner die Zähne zu zeigen!“ Außerdem ist es nicht die Aufgabe von uns Künstlern, diese Welt bunter, schöner und toleranter zu machen. Mißstände dieser Welt aufzuzeigen, dem grauen Alltag Farbe zu verleihen und der Ernsthaftigkeit der Realität mit einem Lächeln entgegenzutreten?
Deshalb seid ihr alle aufgerufen ein großes Kunstprojekt mit mir zu starten, gegen Intoleranz und Vorurteile, für eine bessere und schönere Welt. Laßt uns das tuen, wozu wir Künstler da sind, laßt uns der Welt ein Lächeln schenken.
 
Wer nun mehr zu diesem neuen Projekt von mir erfahren möchte, der schaue doch auf meinem neuen Blog vorbei:
 
Viel Spaß, bei Stöbern,
Euer Kleckser

Freitag, 28. August 2015

Bewegte Bilder der II Teil

So, nun habe ich auch den II. Teil des Leipzig-Videos fertig. *Schweiß von Stirn abwisch* Puh! Es ist endlich geschafft!
Und ja: Ich weiß, das in beiden Videos der Ton nicht der allerbeste ist. Die Kamera hat bei der Aufnahme nicht mit dem Ton aus den Lautsprechern verstanden und ich habe ihn in einen noch viel schlechteren Zustand bekommen. Nachdem ich hart daran gearbeitet habe, hört er sich nun schon wesentlich besser an. Leider bin ich aber kein Profi. Ich hoffe ihr habt ein wenig Verständnis dafür und laßt euch den Spaß beim Schauen nicht nehmen. Hier nun also das Video:




Ich wünsche euch ein tolles Wochenende,
Euer Kleckser

Sonntag, 23. August 2015

Die Leipzig Lesung Teil I - Bewegte Bilder für die Massen

Uff, ich habe es geschafft!
Nach viel Blut Schweiß und Tränen (naja gut, das ist jetzt übertrieben), habe ich endlich dem Video meiner Leipzig Lesung eine leicht verbesserte Tonspur verpassen können.

Und ich dachte mir: Ein guter Grund um die Stille mal zu durchbrechen und ein Lebenszeichen von sich zu geben, also bitteschön, der erste von zwei Teilen meiner Lesung auf der Leipziger Buchmesse 2015:


Alle die dabei waren können nun also nochmals in Erinnerungen schwelgen, jene die nicht dabei waren kriegen nun auch mal was zu schauen, und sei es nur um sich über meine blöden Verplapperer (ich war während der Lesung arg nervös) lustig zu machen.

Danke nochmal an alle, die aus ganz Deutschland angereist sind mich zu sehen. Das so viele Leute gekommen sind um mich zu treffen, macht mich immer noch sehr stolz (und na gut: ich bin auch ein wenig gerührt). Ich hab schon die tollsten Fans der Welt! Dankeschön!

So und nun hoffe ich, daß ich bald wieder von mir hören lasse und wünsche euch ein schönes Restwochenende (oder wahlweise einen guten Start in die Woche)!

Dienstag, 2. Juni 2015

Drachensturm im Buchhandel

++++++breaking News++++++breaking News++++++++breaking News+++++

Meine Damen und Herren, wegen aktuellen Ereignissen, verschiebt sich das derzeitige Programm um ein paar Stunden. Es wird um vorsicht gebeten, denn in mehreren Buchhandlungen Oberhausens treiben Drachen ihr Unwesen. Natürlich können wir jeden verstehen, der nun - neugierig geworden - sich diese faszinierenden Tiere einmal aus der Nähe anschauen möchte, doch ist zur Vorsicht geraten. Sollten diese Tiere nicht mit dem nötigen Respekt behandelt werden, so könnten sie den Laden verwüsten, oder ihn gar in ein flammendes Inferno verwandeln. Also nähern Sie sich diesen Tieren mit Respekt. Wer nun die verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen will, ein solches Tier nach Hause zu nehmen, dem sei dazu geraten die hiesigen Verkäufer zu fragen. Sollten Sie den Eindruck erwecken, diesem Tiere würdig zu sein, so werden Ihnen die Buchhändler gerne ein Exemplar für zu Hause überantworten. Wir hoffen, das nun kein Sensationstourismus zu diesen Orten stattfindet. Doch könnten wir auch sehr gut verstehen, wenn diese Läden nun zu Pilgerstätten für all die jeinige wird, die noch nicht verlernt haben, an die Wunder dieser Welt zu glauben. Unten stehend finden Sie die betroffenen Buchhanldungen:


Drachen bei Thalia
Thalia, Filiale: Marktstraße 51, 46045 Oberhausen
Drachen in den Regalen von Blohm

Blohm, im Berocenter: Concordiastraße 32, 46049 Oberhausen

Demnächst, so wurde mir berichtet, soll sich auch ein Drache im Schaufenster von Blohm häuslich einrichten, ich werde euch auf den Laufenden halten.


Ich wünsche euch einen wunderschönen Start in die Woche.
Man liest sich,
Euer Kleckser

Sonntag, 24. Mai 2015

Die Leipziger Buchmesse 2015 Teil III

Leipzig - Teil III

So, da mich nun schon mehrere meiner Leser auf den Samstag angesprochen haben, will ich euch nicht länger auf die Folter spannen. Hier nun der Report vom Samstag, den wirklich schönsten Tag der Leipziger Buchmesse:

Lisa und Wolfgang  beim Verteilen von Flyern
Ich muß zugeben, ich war unheimlich aufgeregt, als es nun auf den Samstag zuging. So aufgeregt, das ich sogar meinen inzwischen schon berühmt gewordenen Magiermantel vergessen habe. Egal, ich hatte ja noch das neugeschneiderte Hemd (siehe erster Leipzig-Report) und auch damit würde ich beim Lesen eine sehr gute Figur machen. Quasi als Ausgleich zum vergessenen Mantel hatte ich an diesem Tag noch Wolfgang dabei, ein sehr alter Freund, der mich nach Leipzig begleitet hat. Überhaupt hatten sich für diesen Tag viele meiner Leser aus ganz Deutschland angekündigt und die meisten haben Wort gehalten. Oliver (aus Wuppertal) hab ich schon am Donnerstag auf der Messe begrüßen dürfen. Er und Lisa (aus Gelsenkirchen) - die sich für diesen Samstag angekündigt hatte - sind wohl meine treusten Leser und so hat es Oliver sich nicht nehmen lassen, seinen Urlaub auf Leipzig zu verschieben. Ich muß sagen: Ich fühle mich deshalb immer noch sehr geehrt. Aber an diesem Tag kam vor dem Oliver noch die Lisa und hat mir an diesem Tag mit dem Wolfgang zusammen geholfen meine Flyer an den (hoffentlich) zukünftigen Leser zu bringen. (Es ist nun genug Zeit vergangen, so daß ich inzwischen sagen kann: Ja, es gab einige Buchkäufe nach der Messe). Vielen Dank euch zweien, für euren tollen Einsatz. Aber auch der Oliver ließ nicht allzuilange auf sich warten und neben ihm auch ein paar andere nette Zeitgenossen, die ich teils schon sehr lange aus dem Internet kenne. Da waren zum Beispiel ein paar - über die Zeit und verschiedenen Blogportale - sehr lieb gewonnene Blogger, wie Lili, das Wetterschaf oder Nobby. Letzterer von Passion aus Fotoblogger, der wirklich tolle Fotos schießt. Und da ich nun eine toller Unterstützung an meinem Stand hatte, konnte ich nun einmal über die Messe laufen. Also, habe ich mir den Nobby geschnappt und wir sind eine Runde über die Messe getingelt, wobei ein paar sehr tolle Fotos von mir entstanden sind, die so toll geworden sind, das sie nicht nur als meine neuen Profilbilder die Runde machen, sondern denen ich zudem noch einen eigenen Blogpost widmen möchte. Demnächst mal - die Tage - denn es gibt derzeit vieles über das ich noch bloggen möchte und auch müßte.

Doch zurück zum Thema:
Nachdem wir nun eine Runde über die Messe gelaufen sind, hat es mich doch wieder zurück zu meinem Stand gezogen. Ich konnte ihn einfach nicht so lange alleine lassen. Außerdem stieg so langsam meine Nervosität, ging es doch so langsam auf meine Lesung zu. Und ja: Manchmal bin ich vor Lesungen auch noch ein bißchen nervös und ganz ab und zu noch ein bißchen mehr. Und heute war ich es halt ein bissel mehr. Also hab ich mich - kurz bevor die Lesung stattfinden sollte - noch mal schnell in einem Bereich nur für Aussteller zurückgezogen und bin in diesem "Backstagebereich" nochmal in mich gegangen. So, ich war bereit, meine Leser waren bereit, nur war da, wo ich lesen sollte (nur ein paar Meter von meinem Stand entfernt) noch eine Poetryslammerin damit beschäftigt ihr Publikum zu unterhalten (und hat dabei gut überzogen). Ich muß gestehen, ich wurde schon ein wenig unruhig. Ich hatte Zuhause schließlich eine Lesung ausgearbeitet, die ziemlich genau meine Leipzig-Lesezeit ausnutzt, was wenn ich die nun nicht mehr zur Verfügung hätte? Gut, daß die Dame am Mischpult mich im Publikum entdeckte, und mir mitgeteilt hat, das ich der letzte Programmpunkt für diesen Tag war und somit alle Zeit der Welt hätte, also auch überziehen dürfe. Gut, das war schonmal beruhigend.

Die Meisterwerkslesung hat begonnen
Magie
Hah! Die Poetryslammerin war endlich fertig und ich konnte die Bühne entern. Von der Lesung gibt es sogar einen Videomittschnitt, da Marcus Sammet so nett war mit seiner Kamera meine Lesung zu filmen. Der Ton ist zwar nicht ganz optimal, aber wenn ihr mögt, dann lade ich euch das gerne hoch und ihr könnt es euch anschauen. Ich jedenfalls hatte einen riesen Spaß auf der Bühne - aber das habe ich ja fast immer - und mußte - da ich ja nun genug Zeit hatte - auch viele Zugaben geben. Unter anderem den "Herrn Rüttelschüttel" (wer Finstermond und Sternenglanz gelesen hat, weiß jetzt genau was ich meine), also die unlesbare Geschichte lesen. Meine Leser hatten ihren Spaß, ich hatte meinen Spaß und alles war gut. Mit einigen von ihnen bin ich dann noch eine Runde über die Leipziger Messe gegangen. Ich war sogar so frech - und ja, davon gibt es auch ein Foto - mich einmal schnell auf das "Blaue Sofa" zu setzen. Dachte mir: Da soll auch mal ein vernünftiger Autor drauf Platz nehmen.

Ach Leute, der Samstag war der absoulte Höhepunkt der Buchmesse. Und es war einfach wahnsinnig schön, euch alle mal persönlich kennenzulernen.

Und ein gefesseltes Publikum
Vom Sonntag gibt es nun nicht mehr soviel zu berichten. Das Messepublikum war meistens schon mehrere Tage auf der Messe unterwegs und war dementsprechend müde. Deshalb hatten die meisten auch keine große Lust mehr sich umzuschauen. Kaum einer wollte noch von mir, oder meinen Kollegen einen Flyer haben oder mit uns ins Gespräch kommen. Und auch an uns Ausstellern ist die Messe nicht ganz spurlos vorbeigegangen. Aber trotzalledem haben wir versucht das Beste daraus zu machen. Für mich war der Sonntag ein Tag des "Inneren Abschiednehmens" von Leipzig. Eine wundervolle Stadt, eine tolle Messe und Eindrücke die mir jetzt noch viele, viele Lächeln über das Gesicht huschen lassen. Zurückgefahren bin ich dann mit meinen Autorenkolegen Anja Bagus und Hope Cavendish. War eine tolle (und auch wenn wir alle 3 schon ziemlich K.O. waren) sehr unterhaltsame Rückfahrt.

Das wars dann, das erste Mal, das die Leipziger Buchmesse Selfpublisher-Autoren eingeladen hat. Und ich durfte dabei sein. Danke Leipzig, für diese große Ehre. Danke an die Organistation der Leipziger Messe und danke an euch alle, die ihr mich toll unterstützt habt, es war einfach wunderschön.





Danke fürs Lesen, wünsch euch noch ein schönes Wochenende,
Euer Kleckser

Freitag, 22. Mai 2015

Die Leipziger Buchmesse 2015 Teil II

Teil II

So ersteinmal an alle die schon lange auf diesen Post warten: es tut mir leid, wenn er jetzt erst kommt, doch leider hat mich mein Privatleben eingeholt und in letzter Zeit stark beschäftigt. Aber lieber spät als nie, also:

Tag II:
Mit Marcus Sammet
Der Freitag ging eigentlich genau so weiter, wie der Donnerstag aufgehört hat. Schön wenn man, mit dem Ausstellerausweis an all den wartenden Messebesuchern vorbeiwuseln kann um schnell zu seinen Stand (und ja, dieser Stand ist ein Ort, der mich mit sehr viel stolz erfüllt hat) kommen konnte. Und diesmal ohne den Streß irgendetwas aufbauen zu müssen. Freitag schienen die Leute zwar nicht von Anfang an so herumzuschlendern und sich umzuschauen, wie sie dies am Donnerstag gemacht haben, deshalb sind sie am Anfang meist achtlos an unseren Ständen vorbeigegangen. Aber nach spätestens einer Stunde, wurde mein Stand wieder groß frequentiert und mit großen Augen bestaunt. Gern hat man mein Infomaterial mitgenommen oder sich etwas von mir und meinem Buch erzählen lassen. Schön war es auch immer mehr von den vielen Kollegen zu sehen, die dort natürlich zahlreich vertreten waren. Überhaupt war Freitag der Tag der Begegnungen, durfte ich doch dort das Kücken Helmut (Maskottchen der städtischen Bibliotheken Dresden) kennenlernen.
Helmut und ich

Mit Marcus Sammet habe ich auch einen sehr geschätzten Autorenkollegen kennenlernen dürfen, der sogar ein Interview mit mir geführt hat. Leider, leider wird es wohl nie erscheinen, da wir massive Probleme mit dem Mikrofon hatten. Spaß hat es trotzdem gemacht, oder Marcus?

Und natürlich war es auch der Tag, an dem ich Gregor Gysi kennenlernen durfte. Plötzlich war er einfach in meinem Stand und hat sich dort umgeschaut, wie ich mit dem Foto beweisen kann. Für das er sehr bereitwillig posiert hat, ich mußte nur nett fragen.

Natürlich war es auch toll alle anderen zu treffen. Danke für euer tolles Feedback, danke, das ihr euch so sehr für mich und mein Buch interessiert habt.

Auch Freitag war ein toller Tag, allerdings war ich auch völlig fertig, als ich dann in meine damlige Unterkunft in Markkleeberg ankam. Hier nocheinmal ein ganz großes dankeschön an Rene, der mich mit unheimlich viel Gastfreundschaft aufgenommen und bewirtet hat. Tausend Dank, du hast echt was
Gregor Gysi
gut bei mir.

So, der Samstag war etwas so besonderes (und natürlich auch der Höhepunkt der Leipziger Messe für mich), das ich ihm einen eigenen Post widmen möchte. Ich hoffe, ich werde ihn morgen fertig schreiben. Ich hoffe, ihr mußtet nicht zu lange auf diese Posts warten. Ich bin zwar ein Autor, aber auch Autoren sind irgendwo nur Menschen, die auch tatsächlich noch ein Privatleben haben.

Kurzer Nachtrag: Freitag auf der Buchmesse, es war der Tag, an dem ich erfahren habe, das Terry Pratchett gestorben ist. Er war einer der größten lebenden Schriftsteller und hat uns ein paar wunderbare Bücher bescheert. Danke, Terry, für all die schönen Stunden, die du mir bescheert hast! Schade, daß ich dir jetzt nicht mehr auf die Nase binden kann, daß ich dereinst mit meinen Buch vor deinem auf der Bestsellerliste war. (Auch ein ganz besonderer Moment für mich.) Machs gut, wo immer du nun auch bist, du bist viel zu früh von uns gegangen.

Sonntag, 22. März 2015

Die Leipziger Buchmesse 2015 Teil I


Ich muß sagen: Ich bin immer noch von den vielen Eindrücken der Leipziger Buchmesse beeindruckt. All die tollen Besucher in meinem Stand. Sogar Gregor Gysi hat sich dorthin verirrt, wie ihr sicherlich schon im Foto gesehen habt. Selten haben sich so viele Leute so für mein Buch interessiert. Selten haben sie so begeistert reagiert. Einige meiner Fans und Leser sind quer durch Deutschland gereist, nur um mich auf der Buchmesse lesen zu hören. Ich bin immer noch platt und weiß nicht so recht, was ich sagen soll. Immer noch überwältigt von all den tollen Eindrücken werde ich sicherlich noch sehr lange brauchen bis ich alles verarbeitet habe. Dies hier ist auch mit Sicherheit nicht der letzte Post zur Leipziger Buchmesse 2015, da ich noch einiges an Materialien erwarte. Aber: Er er soll trotzdem eine erste Übersicht liefern, wie denn die Leipziger Buchmesse war. Also fangen wir einmal an.

Gut, daß ich mich füre eine Reise mit dem Fernbus entschieden habe, denn ich habe die Nacht davor durchgemacht und mir von Sabine Deutsch (Inhaberin des Modelabels Namore) noch ein wunderbares Lesehemd - passend zum Mantel- schneidern lassen. Wie ihr schon jetzt auf einigen Bildern sehen könnt, ist dieses Hemd - wie es für dieses Modelabel üblich ist - wunderschön und sehr außergewöhnlich geworden. Und diese Aktion - so verrückt sie auch war (und ja sie hat Spaß gemacht) - hat sich (was mich anbelangt) vollauf gelohnt. Auch die fahrt war angenehm und hat mich durch ein paar wunderschöne Ecken Deutschlands geführt.


Schon die Ankunft in war beeindruckend. Leipzig ist wirklich eine wunderschöne Stadt mit viel alter Architektur, in die ich mich eigentlich sofort verliebt habe. Auf Schritt und Tritt merkt man dieser Stadt ihr kulturelles und Geschichtliches Erbe an. Schade, daß ich kaum Zeit zum Sightseeing hatte. Ich habe nichtmal das Völkerschlachtdenkmal gesehen, bin nur einmal kurz über die Kali gefahren, aber das was ich gesehen habe, hat mich schwer beeindruckt und in mir den Wunsch geweckt mit mehr Zeit wiederzukommen.
Als Aussteller war ich zur Eröffnungsfeier inclusive der Verleihung des Buchpreises zur europäischen Verständigung in das Gewandhaus zu Leipzig geladen. Und was soll ich sagen? Schon dieser Festakt war sehr gelungen. Viele der politischen Reden waren gar nicht mal so dumm, und jeder Redner hat sich brav an die Regel gehalten, daß eine Rede über alles gehen darf, nur nicht über 10 Minuten. Ausgezeichnet wurde der rumänische Autor Mircea Cărtărescu für seine "Orbitor-Romantriologie". Ich muß gestehen, daß ich normalerweise von Preisverleihungen und diesem ganzen Pseudosalbader, der darum betrieben wird nicht viel halte, doch in diesem Falle erwies sich der Autor nicht nur als äußerst sympahtisch, sondern auch als eine Person, die Feuer und Flamme für Literatur war. Sein Werk scheint wirklich lesenswert zu sein und ich grautliere ihm hier nochmals ausdrücklich. Auch die Auftritte der Leipziger Sinfoniker wußte zu beeindrucken. Gerade das 2. Lied war einfach nur wunderschön, wenn auch mir bisher völlig unbekannt. Es hat mich ein wenig an Grieg oder Mahler erinnert, wirklich zuordnen kann ich es leider nicht, ich würde aber sehr gerne wissen um welches Liedgut es sich dort gehandelt hat. Im Anschluß gab es ein herrliches Buffet, an dem ich mich - zugegebener maßen- gütlich gehalten habe, schließlich hatte ich den ganzen Tag noch nichts gegessen.

Nach dem Buffet ging es zu meiner Unterkunft in Markkleeberg, einem kleinen Örtchen außerhalb von Leipzig. Dort durfte ich beim Rene - ich nenne es jetzt einfach mal - residieren, da seine Gastfreundschaft grandios war. Und das obwohl ich ihn nur flüchtig kannte und er eigentlich ein Freund von Wolfgang ist, der wiederrum ein langjähriger Freund meinerseits ist und mit dem ich diese Reise angetreten habe. Von dieser Stelle aus nochmals Danke für alles Rene und auch einen großen Dank an meinen Reisebegleiter Wolfgang.






So, Donnerstag erster Messetag. Schnell den Stand hergerichtet und mich in Schale geschmissen. Und schwupps schon Aufmerksamkeit erregt. Unheimlich viel Lob für alles mögliche bekommen. Ob es nun mein Autorendress (wie gesagt von Sabine Deutsch), die beiden Teddies (einer war eine Leihgabe von Lisa und hat sich zu meinem Bär B. Badura gesellt), oder das toll gezeichnete Buchcover von Adrian Koppenhagen war. Viele kamen auch in mein Stand und haben sich das Buch einen genaueren Blick gewürdigt und mich auch da mit Lob überschüttet. Eine Dame hat sich zum Beispiel mein Buch geschnappt und ersteinmal eine halbe Stunde darin gelesen, nur unterbrochen von Worten wie "Toll!" oder "Schön!", bevor sie mir dann eine weitere halbe Stunde aus meinem Buch vorgelesen hatte um mir klar zu machen, wie schön sie mein Buch findet. Der Text kam mir zwar sehr bekannt vor, aber es war trotzdem ein sehr schönes Erlebnis. Auch durfte ich das Küken Helmut, das Maskottchen der Städtische Bibliotheken Dresden, kennenlernen. Ein Foto von Helmut und mir gibt es auf Facebook zu bestaunen. Na, wer findet das Küken?

So, da es für heute genug zu lesen gab, kommen die nächsten Tage im nächsten Post.

Freitag, 6. März 2015

Leipzig ich komme, ihr auch?


 Es kribbelt und kitzelt, ja Leipzig steht vor der Tür und ich kann es gar nicht mehr erwarten dorthin zu kommen. Uff! Ich muß sagen ich bin jetzt schon sehr stolz dabei zu sein. Warum? Naja, ich wurde von der Leipziger Messe dazu eingeladen, als einer der ersten Selfpublisher-Autoren überhaupt dort ausstellen zu dürfen. Und nun ist es bald soweit. Und ja: Ich bin bereit! Die meisten Vorbereitungen sind getroffen. Ich habe viel Arbeit und Zeit in diese Messe gesteckt, das meiste ist nun fertig und Leipzig kann kommen. Mal schauen, mit wem ich dort ausstellen darf und wen ich sonst alles auf Leipzig kennenlerne. Ein paar von euch werden sicherlich auch in Leipzig sein und ich freue mich schon dort auf euch zu treffen (Wer mich finden will, mein kleiner aber feiner Stand ist B330 in Halle5). Jedenfalls kann mich jetzt weder Schnee noch Sturm noch Nacht noch Kälte aufhalten, um dorthin zu kommen.

Dieses Jahr steht die Messe ja unter dem Motto: Aus Worten werden Welten. und ich werde versuchen diesem Motto auf meiner Lesung zu folgen. Vielleicht gelingt es mir ja sogar das Publikum in wundersame Wortwelten zu entführen.  Zumindest habe ich lange an einer neuen Lesung getüftelt (und bin zugegebenermaßen auch immer noch ein wenig dabei dieser Lesung einen feinschliff zu geben.) Wer mag darf sich herzlich eingeladen fühlen am Samstag den 14. März am Autorengemeinschaftsstand (Halle 5) um 16 Uhr dabei zu sein. Ich freue mich schon wie ein kleines Kind auf diese Lesung. Ich hoffe, ihr drückt mir alle die Daumen und ich freue mich auf jeden von euch, den ich dort sehe und kennenlernen darf.

Euer,
Kleckser


Mittwoch, 4. März 2015

Jahresrückblick II/II



2014, das war vielleicht ein Jahr und 2015 verspricht tatsächlich noch besser zu werden. Aber zurück zu 2014. Einer der großen Höhepunkte war sicherlich die fantastische Märchenlesung in Dieckmannshof. Tolle Atmosphäre, tolle Gäste ein wunderbarer Presseartikel (siehe mein letzter Post) so kann das Jahr sicherlich gut losgehen.


Märchenlesung Dieckmannshof v.l.n.r.: Martina Sprenger, Talira Tal, Halina Monika Sega, Bernd Badura und Louis Jansen
Und auch sonst stand für mich großes bevor, wie zum Beispiel das Verlagsrelease von Werke eines großn Meisters, auf das im Hintergrund zugearbeitet wurde. Für dieses habe ich ja nochmal extra einen kleinen Trickfilm gebastelt (wer mehr darüber erfahren will, den darf ich nochmals auf den letzten Post verweisen). Für diesen Trailer hat Michael Wisniewskie von MWM-Productions extra seine Kompositionskünste spielen lassen und mir einen wahnsinns Song kreiert.



Die Musik für meinen Buchtrailer entsteht. Mit Michael Wisniewski
Und dann war es auch schon soweit. Die Narrenstube, dort also wo ich zum ersten Mal überhaupt aus "Werke eines großen Meisters" las, hat ihre Pforten geöffnet  und von nah und fern kamen Leute herbeigeströmt, um meinen Worten zu lauschen.
Plakat für die Releaslesung


Releaselesung Foto: Fotoatlier Müller-Meimers

Es war eine absolut tolle Lesung, bei der mir Ina Tomec, Lars Albrecht und last but not least Harry Michael Liedtke als Special Guest am Mikrofon assistierten und diese Lesung für alle Anwesenden zu einem gelungenen Abend machten.

Releaselesung, Foto Jürgen Schmatz

Releaselesung Foto: Anastasia Ana Tell

Releaselesung, Foto Anastasia Ana Tell
Releaselesung Lars Albrecht, Foto: Jürgen Schmatz
Releaselesung Ina Tomec, Foto: Jürgen Schmatz






Magisches Trapez, Plakat
Auch andere Lesungen in diesem Jahr haben mir sehr viel Spaß gemacht, wie zum Beispiel das "magische Trapez" in Bottrop, daß ich zusammen mit Lars Albrecht bestritten habe.
Lesung Magisches Trapetz, Foto: Hans-Joerg Lack
Auch die Buchmesse Unkown war etwas besonderes. 3 Tage, die ich mit vielen tollen Autoren verbringen durfte. Einer der großen Höhepunkte war sicherlich, daß meine Lesung gefilmt wurde. (Wieder muß ich auf den letzten Post verweisen). Pünktlich zu dieser Lesung hat Sabine Deutsch eines meiner neuen Markenzeichen, den Lesemantel, fertig gestellt. Ich bin unheimlich stolz auf diesen Mantel, ist er doch ein maßgeschneidertes Einzelstück. Schaut euch einfach das dazu passende Foto weiter unten an.
Buchmesse Unknown

Ina Tomec auf der Buchmesse Unknown

Lesung von Halina Monika Sega auf der Buchmesse Unknown

Unknown

Unknown, Stand von Martin Gehring


Die Organisatoren der Unknown Familie Danmann, Astrid Korten, Ina Tomec, Uwe Bernds und Claudia Kociucki
Ich auf der Unknown, Foto Anastasia-Ana Tell

Ausbeute Foto Anastasia-Ana Tell

Mein neuer Geschichtenerzählermantel Foto und Bearbeitung: Anastasia-Ana Tell
Weitere tolle Lesungen folgten.
Plakat zur Quartalslesung im Moca Nova

Plakat zur Lesung im Gdanska


Besonders waren natürlich wieder die langen Nächte der Autoren. Hier ein paar Impressionen aus Gelsenkirchen.

Lange Nacht der Autoren in Gelsenkirchen
Ich auf der langen Nacht der Autoren Foto: Ina Tomec

Spaceritter 2014 Foto: Veranstalter (auf FB geposted)
Das Spaceritter war ist und wird immer etwas besonderes bleiben. Leider fand es 2014 zum wohl letzten Mal statt. Na, wer findet mich im oberen Bild? *fg*
Ich auf dem Spaceritter 2014 Foto: Ina Tomec

Spaceritter 2014

Spaceritter 2014

Spaceritter 2014

Spaceritter 2014

Spaceritter 2014 Halina Monika Sega, Martina Sprenger

Spaceritter 2014

Spaceritter 2014

Warhammer-Camp Spaceritter 2014

Warhammer-Camp Spaceritter 2014

Überlebenscamp Walking-Dead Spaceritter 2014

Neonraum Spaceritter 2014

Preußen-Camp Spaceritter 2014

Nebelsee im Horrorkeller Spaceritter 2014

Nebelsee im Horrorkeller Spaceritter 2014

Nebelsee im Horrorkeller Spaceritter 2014

Neonraum Spacritter 2014

Spaceritter 2014

Meine Bücher und mein berühmtes Maskotchen der Bär B. Badura
Spaceritter 2014
Lesung Spaceritter Foto: Ina Tomec

Spaceritter meine Bücher
Leider muß ich feststellen, daß ich viel zu wenig Fotos geschossen habe, viele tolle Akteure fehlen leider. Ich war halt mehr mit meinen Autorentätigkeiten beschäftigt, man möge mir verzeihen.




Auch die beiden Weinlesen in der Praxis von Jürgen Friedmann waren sicherlich etwas besonderes, wie diese Fotos von Bruni Rentzing sicherlich erahnen lassen.

Weinlese Foto: Bruni Rentzing

Weinlese Foto: Bruni Rentzing
Plakat Weihnachtszimmer auf der Printenbuhrg
Auch die herzliche Atmosphäre im von Sabine Deutsch gestalteten Weihnachtszimmer (auf der Printenbuhrg, eine Veranstaltung der Niebuhrg) war etwas besonderes, deshalb auch hiervon ein paar schöne Impressionen.
Weihnachtszimmer auf der Printenbuhrg 2014
v.l.n.r: Brigitte Vollenberg, Ina Tomec, Louis Jansen, Michael Meyer, Martina Sprenger, Bernd Badura und Nadine Muriel

Lesung Weihnachtszimmer Foto: Sabine Deutsch
Ich kann den Post natürlich nicht abschließen ohne die wunderbare Post zu erwähnen, die mir Ende des Jahres ins Wohnzimmer flatterte und mich seitdem auf Trab hält. Jawohl: Ich werde als einer der ersten 14 Indie-Autoren überhaupt auf der Leipziger Buchmesse ausstellen. Ja, dies wird eines der großen Jahreshighlights. Und ja: Ich freue mich schon riesig darauf.
Post aus Leipzig
 Und sonst? Schauen wir, was dieses Jahr bringen wird. Ich freue mich auf jeden Fall darauf.

Euer,
Kleckser