Bald ist es endlich soweit, bald wird der erste und einzige Kurzgeschichtenerzählroman des Universums – der mir bekannt ist – das Licht der Welt erblicken. Bald wird sich zeigen, ob sich die vielen Jahre, die Liebe, das Herzblut auszahlen,
die ich in dieses Buch gesteckt habe. Wird es seine Leser finden? Wie werden sie darauf reagieren? Hat sich all die Mühe und der aus dem Tucholsky-Zitat so viel beschworene Schweiß, der von mir bestimmt literweise vergossen wurde gelohnt? Mein ganzer Körper kribbelt schon wie elektrisiert, ich kann es kaum noch abwarten. So, oder so ähnlich müssen sich die meisten Olympioniken kurz vor ihrem Start fühlen. Ich kann schon fast die Komandos hören: „On your marks! ...“
Freitag, 10. August 2012
Dienstag, 7. August 2012
Der Tintenkleckser jetzt auch auf Facebook
Lang hat es gedauert, aber endlich ist es soweit:
Der Tintenkleckser ist endlich auch auf Facebook zu finden unter:
https://www.facebook.com/Tintenkleckser
Der Tintenkleckser ist endlich auch auf Facebook zu finden unter:
https://www.facebook.com/Tintenkleckser
Freitag, 3. August 2012
Faszinierendes Traumreich
Welch wundersamer Ort ist doch das Land
der Träume?
Dies ist der erste Satz des bald
erscheinenden und einzigen mir bekannten Kurzgeschichtenerzählromans
des Universums Werke eines großen Meisters. Und somit beginnt
auch eine Reise ins Traumland, die zu einer kleinen, abgelegenen
Bibliothek und ihrem verträumten und geschichtenverliebten
Bibliothekar Schapo Klack führt. Man findet ihn, wie so oft, tief
in einem grade angefangenen Buch
versunken, als er aufschrickt, hat er dort doch grade seinen Namen
gelesen. Tatsächlich, tatsächlich sein neu begonnenes Buch (Werke eines großen Meisters) handelt
über ihn und die Dinge die er grade tut, fasziniert will er
weiterlesen, doch in diesem Moment erscheint Morpheus, der Herr des
Traumreichs hinter ihm und schickt ihn auf eine Reise in die Welt der
Realität. Irgendetwas scheint das zarte Geflecht, welches seit
tausenden von Jahren zwischen der Realität und dem Reich der Träume
gesponnen wurde durcheinandergebracht zu haben und es ist jetzt an
Schapo herauszufinden worum es sich dabei handeln könnte. Also macht
er sich auf Morpheus Wunsch zu erfüllen, einzig in seinem Gepäck Werke eines großen Meisters. In die dort enthaltenen
Kurzgeschichten (und auch in die wenigen Gedichte) wird sich Schapo
noch oft vertiefen, denn sein eigenes Abenteuer will er nicht lesen,
sondern lieber selbst erleben. Und doch führt ihn das Buch wie an
einen unsichtbaren Faden, zu einem finsteren Geheimnis, welches es
für Schapo Klack zu lösen gilt.
Begleiten Sie Schapo Klack auf seiner
Reise und erleben sie seine im wahrsten Sinne des Wortes traumhafte
Geschichte und lassen Sie sich von den Kurzgeschichten zum schmunzeln
und philosophieren einladen. Wie Sie sehen, gibt es hier vieles zu
entdecken, zum Beispiel ein paar Gedichte die das von mir mit viel Liebe und
Herzblut geschriebene Werk abrunden. Ich bin schon sehr gespannt es
der Weltöffentlichkeit vorzustellen, vielleicht möchten Sie ja auch
einmal einen Blick riskieren, ich verspreche Ihnen: Sie werden es
nicht bereuen.
Mittwoch, 1. August 2012
Spielverbot für Schmuddelkinder
Am 1. September findet im Zuge der Veranstaltung Oststadt in Harmonie unter der Organisation von Heike Wulf zwischen 13:30 und 17:00 Uhr die Lesung Wortstark für ein Miteinander im Haus Gobbrecht (Dortmund) statt. Auch ich werde um ca. 15:20 mit dem Text Spielverbot für Schmuddelkinder meinen Beitrag an dieser Aktion leisten. Ich würde mich über ein Kommen freuen.
Mehr Informationen finden sie auf der Terminseite.
Mehr Informationen finden sie auf der Terminseite.
Freitag, 6. Juli 2012
Werke eines großen Meisters
Ladies und Gentelman, meine Damen und
Herren, liebe Leserinnen und Leser und solche die es werden wollen,
schnallen Sie sich an, halten Sie sich
fest und seien Sie auf der Hut: Es kommt etwas Großes auf uns zu. Im
September erscheint endlich der erste Teil des
Kurzgeschichtenerzählromans Werke eines großen Meisters als
E-Book. Von da an werden immer wieder preisgünstige Episoden dieses
Buches in fortlaufender Serie erscheinen, die Sie mit Charme Witz und
Stil in die Welt der Träume und Phantasien entführen, Sie zum
Nachdenken bringen werden, während Sie aus dem Staunen gar nicht
mehr herauskommen. Ich verspreche Ihnen: Sie dürfen gespannt sein
und sich auf ein Werk freuen, daß mit viel Lieb, Charme, Witz und
Herzblut geschrieben wurde!
Weitere Informationen werden in Kürze
folgen.
Freitag, 15. Juni 2012
Open Wort Cafe
Das Wort Cafe vom 14. würde ich als vollen Erfolg verbuchen. Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht der Weltöffentlichkeit Hagen-Herschel vorzustellen und soweit ich das beurteilen kann, kam meine Geschichte auch sehr gut an. Auch die Veranstalter, sowie die meisten meiner Mitstreiter sorgten für eine gute Atmosphäre. Ein rundum gelungener Abend, wer nicht da war hat etwas verpaßt.
Donnerstag, 7. Juni 2012
Ray Bradbury ist tot.
Der Autor einer der berühmtesten Dystopien des 20. Jahrhunderts: "Fahrenheit 451" (bei dieser Temperatur entzündet sich Papier), starb im biblischen Alter von 91 Jahren am 5. Juni 2012 in Kalifornien. Mit mehr als 600 Kurzgeschichten und 30 Romanen (darunter auch sein berühmter Debütroman "Die Mars Chroniken" oder "Somthing Wicked this Way Comes"), war er einer der einflußreichsten Phantastikautoren des letzten Jahrhunderts.
Fare well Ray und danke für deine Bücher!
Mittwoch, 2. Mai 2012
Open Wort Cafe
Newsletter-Abbonnenten und aufmerksame Blogleser wissen sicher, daß am 14. 06. 2012 um 18 Uhr ein Open Wort Cafe in der Mayerschen Buchhandlung (Markt 5-6, 45127 Essen) stattfindet. (Weitere Informationen auf meiner Termin-Seite.)
Auch, daß ich dort weltexklusiv und zum ersten Mal in diesem Universum "Hagen-Herschel - Sektenbeauftragter" lesen werde, dürfte ihnen bekannt sein.
Doch damit nicht genug! Ebenso weltexklusiv und einmalig in der Galaxie gibt es in diesem Blog die erste Leseprobe von "Hagen-Herschel - Sektenbeauftragter". (Es sei denn natürlich finstere Internetpiraten stehlen und veröffentlichen diese Leseprobe an anderer Stelle um ihre fiesen und perfiden Welteroberungspläne vorranzutreiben. Ansonsten aber ist und bleibt dies (bei Vernachlässigung der Paralelluniversen) die erste und einzige Leseprobe von "Hagen-Herschel - Sektenbeauftragter" im gesamten Universum)
Na, neugierig geworden? Dann will ich euch die weltexklusive Leseprobe nicht länger vorenthalten:
Wunderbar nicht wahr? Diese Worte, diese Satzzeichen...
Allen denen dieser Text gefallen hat (aber auch allen Nörglern die an ihm etwas auszusetzten haben) sei versichert, daß dies noch lange nicht alles ist. Die humorvolle Frankensteinhomage hat noch viel mehr zu bieten, versprochen.
Den neugierig gewordenen, die nun unbedingt am Open Wort Cafe am 14. 06. 2012 um 18 Uhr teilnehmen wollen (und weil ihr es seid: auch allen Anderen) wünsche ich ein paar schöne Sonnentage.
Man liest sich,
Euer Kleckser
Auch, daß ich dort weltexklusiv und zum ersten Mal in diesem Universum "Hagen-Herschel - Sektenbeauftragter" lesen werde, dürfte ihnen bekannt sein.
Doch damit nicht genug! Ebenso weltexklusiv und einmalig in der Galaxie gibt es in diesem Blog die erste Leseprobe von "Hagen-Herschel - Sektenbeauftragter". (Es sei denn natürlich finstere Internetpiraten stehlen und veröffentlichen diese Leseprobe an anderer Stelle um ihre fiesen und perfiden Welteroberungspläne vorranzutreiben. Ansonsten aber ist und bleibt dies (bei Vernachlässigung der Paralelluniversen) die erste und einzige Leseprobe von "Hagen-Herschel - Sektenbeauftragter" im gesamten Universum)
Na, neugierig geworden? Dann will ich euch die weltexklusive Leseprobe nicht länger vorenthalten:
„Das also war der Modus Operandi mit dem die Forscherinnung mit einem Genie verfährt? Verfluchte Forscherinnung!“ Wenn in der letzten Zeit zwei Sätze durch Dr. von Horrorfels Synapsen gerauscht waren, dann diese.
Wunderbar nicht wahr? Diese Worte, diese Satzzeichen...
Allen denen dieser Text gefallen hat (aber auch allen Nörglern die an ihm etwas auszusetzten haben) sei versichert, daß dies noch lange nicht alles ist. Die humorvolle Frankensteinhomage hat noch viel mehr zu bieten, versprochen.
Den neugierig gewordenen, die nun unbedingt am Open Wort Cafe am 14. 06. 2012 um 18 Uhr teilnehmen wollen (und weil ihr es seid: auch allen Anderen) wünsche ich ein paar schöne Sonnentage.
Man liest sich,
Euer Kleckser
Samstag, 28. April 2012
Finstermond und Sternenglanz auf Amazon.de
Finstermond und Sternenglanz ist nun endlich auch auf amazon.de als Taschenbuch erhältlich.
Hier kann man natürlich auch einen Blick ins Buch werfen. Viel Spaß beim Lesen.
Hier kann man natürlich auch einen Blick ins Buch werfen. Viel Spaß beim Lesen.
Sonntag, 4. März 2012
Finstermond und Sternenglanz
Laßt die Sektkorken knallen, es gibt Grund zum Feiern. Der Herr Tintenkleckser hat endlich sein erstes Buch veröffentlicht. Finstermond und Sternenglanz heißt es. Ich bin wirklich sehr stolz auf meine kleine Anthologie, mit Kurzgeschichten für den kleinen oder etwas größeren Lesehunger oder um mich und meinen Schreibstil ein wenig besser kennenzulernen. Mehr Informationen gibt es in der Pressemitteilung von Arcanum Draconis:
Das Buch ist auf www.lulu.com als Taschenbuch, PDF E-Book und auf www.amazon.de als Kindle E-Book erschienen.
Die Wortschmiede Arcanum Draconis (http://arcanum-draconis.blogspot.com/) ist stolz das neue Buch des Autors Bernd B. Badura (www.bernd-badura.de.vu) – sowohl als E-Book als auch als Softcover Taschenbuch – präsentieren zu dürfen. Finstermond und Sternenglanz beinhaltet eine Reihe von „Märchen für Erwachsene und andere humanoide Wesen“ (Originalzitat vom Autor), die mit Charme und Esprit zu überzeugen wissen. Den Geschichten merkt man förmlich an, mit wie viel Liebe und Herzblut sie geschrieben wurden, schließlich will der Autor auf keinen Fall hohle Konsumware schreiben, die nach einmaligen Lesen im Altpapiercontainer des Vergessenes landet. „Ich möchte mit meinen Geschichten zum Träumen und Nachdenken anregen. Der Leser soll eine schöne Zeit mit ihnen verbringen, egal ob er sie zum ersten Mal liest, oder nach Jahren wieder hervorkramt.“ Vielleicht sind es gerade die hohen Ansprüche Baduras, die dafür Sorgen, dass sich seine Geschichten so wohltuend vom üblichen Phantastikeinheitsbrei abheben. Eben genau das, was die Wortschmiede Arcanum Draconis will: Hochwertige Phantastik fördern.
Das Buch ist auf www.lulu.com als Taschenbuch, PDF E-Book und auf www.amazon.de als Kindle E-Book erschienen.
Weitere Informationen finden Sie unter http://berndbadura.blogspot.com/p/meine-bucherkiste.html
Ansprechpartner:
arcanumdraconis@gmail.com
Samstag, 7. Januar 2012
Die Kirche zum heiligen Hexenjäger empfiehlt
**** Dauerwerbebeitrag **** Dauerwerbebeitrag **** Dauerwerbebeitrag **** Dauerwerbebeitrag ****
Liebe Monsterjäger und
Monsterjägerinnen,
kennen Sie das auch? Sie schütten
einen ganzen Liter Weihwasser auf einen furchtbaren Vampirlord und er
sieht darin nichts weiter als eine angenehme Abkühlung im von
der globalen Erwärmung betroffenen Transsylvanien? Sicher haben Sie
es auch schon festgestellt: Immer mehr Monster und Spukgestalten
entwickeln durch übermäßigen Einsatz von geweihten Wasser
Multiresistenzen, einige sollen es sogar schon als Eau de Toilette
benutzen, und die altehrwürdige aber erzkonservative Mutterkirche
weigert sich immer noch zeitgemäß auf diese Entwicklung zu
reagieren.
Aber verzweifeln Sie nicht, Ihnen kann
geholfen werden!
Ja liebe Monsterjäger und
Monsterjägerinnen Sie haben richtig gehört, Ihre Probleme gehören
nun ein für allemal der Vergangenheit an, denn die extra für Ihre
Bedürfnisse angepaßte, neugegründete Kirche des heiligen
Hexenjägers hat endlich probate Mittel gegen diesen Mißstand
entwickelt.
Wie wäre es zum Beispiel mit einer
Phiole voll geweihter Schwefelsäure oder ein Liter, durch die
Segnungen unseres altehrwürdigen Kirchenoberhauptes des großen
Pubstest, geheiligtes Königswasser zum Spottpreis von nur 100,50
Euro?
Und nicht nur das unser Heinazin
(heiliges Napalm Benzin) hat sich jetzt schon zu einem
Verkaufsschlager etabliert. Vielleicht weil es nicht nur Geister und
ähnliche Spukgestalten bei gleichzeitigem Gebrauch eines Feuerzeugs
mit hübschen Pyroeffekten austreibt, sondern auch jedwede
ektoplasmatischen Rückstände durch einfaches einreiben und
einwirken lassen aus ihrer Kleidung entfernt.
Aber was, werden Sie Sich jetzt fragen,
wenn mein Spukwesen über multireligiöse Resistenzen verfügt? Nun,
auch dagegen hat die Kirche des heiligen Hexenjägers in jahrelanger
Kleinarbeit in einem Team aus multireligiösen Klostermönchen das
passende Mittel entwickelt, oder sollten wir besser sagen gebraut?
Dürfen wir Ihnen die Weltneuheit präsentieren? Das völlig
neuartige Weih-Zen-Bier! Auch gegen buddhistische und hinduistische
Geister sehr effektiv.
Auch sonst haben wir unsere
Produktpalette effektiv erweitert:
Da unsere Hohlmantelholzpflöcke sich
zu einem solch bombastischen weltweiten Erfolgsschlager entwickelt
haben, haben wir nun effektive und ergonomisch geformte Hohlkreuze
und Wurfdavidsterne entwickelt um ihnen einen großen Rundumkomfort
und eine möglichst angenehme Hexen-, Monster- oder Geisterjagd zu
gewähren.
Kaufen sie bei der Kirche des heiligen
Hexenjägers, Kunden auf der ganzen Welt konnten wir schon
zufriedenstellen. Lesen Sie hierzu ein paar phänomenale Rezensionen:
Erich Evangelist (Exorzist): „Ich bin
wirklich begeistert, ganz ehrlich mit den Mitteln der heiligen
Hexenjägerkirche läßt sich sogar jede Linda Blair Witch
kinderleicht austreiben!“
Max Mustermann (Mumienjäger): „Den
heiligen Horus nur kurz in Weih-Zen-Bier aufweichen und aus jeder
gefährlichen Mumie wird im Handumdrehen eine lage kuschwelweicher
Taschentücher!“
Victor Vladeoskovski (Vampirjäger):
„Herrlich diese superleichten Hohlkreuze, einfacher war es noch nie
einen Vampir auf Abstand zu halten. Und haben Sie schon ein Mal
gesehen wie butterweich sich ein Vampir mit geweihter Schwefelsäure
auflöst? Nein! Dann probieren Sie es gleich heute aus!“
Sie sehen, die Kirche des heiligen
Hexenjägers bietet alles, was Ihr Herz begehrt, also bestellen Sie
Sich noch heute den kostenlosen Katalog und erhalten sie eine Probe
unseres geheiligten Königswassers gratis dazu! Nur zu, rufen Sie uns
an, unsere geschulten Telefonmönche warten auf Sie!
**** Dauerwerbebeitrag **** Dauerwerbebeitrag **** Dauerwerbebeitrag **** Dauerwerbebeitrag ****
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Kino für die Ohren
Jetzt gibt's was auf die Ohren! Jens
Hartmann hat meine Geschichte VergesseneLegenden –bis auf einen kleinen Versprecher – sehr schön
professionell eingelesen und kostelos als Podyssey zum hören und
sogar zum download auf seinem Blog zur Verfügung gestellt.
Hier findet ihr die Geschichte: http://podyssey-sf.podspot.de/post/podyssey-31-vergessene-legenden/
Und wer mehr Geschichten hören will, kann ja hier mal stöbern: http://podyssey-sf.podspot.de/
Bin mal gespannt, wer den Versprecher
findet, viel Spaß beim hören.
Montag, 21. November 2011
Der interviewte Vampir
Ich habe mich vor einiger Zeit durchaus erfolgreich als investigativer Journalist versucht. Doch reichte es mir nicht nur normale und alltägliche Korruption und politische Schweinereien aufzudecken. Dies überlasse ich lieber erfahreneren Berufskollegen, die für die einschlägige Presse schreiben. Ich wollte viel lieber über das verrückte und skurrile in dieser Welt berichten. Und so bin ich – nach vielen Recherchen – auf die sowohl idyllisch als auch versteckt am angrenzenden bayrischen Wald gelegenen Nervenheilanstalt für phantastische und fiktionale Wesen des Prof. Dr. Gurgelzahn gestoßen. Nach einigen erfolglosen Anfragen, ob ich eine Reportage über seine Einrichtung führen dürfte, erhielt ich nun endlich die Genehmigung unter der Voraussetzung, daß ich nicht genauer auf die Lage dieses Kuriosums eingehe, damit die Ruhe der Patienten auch weiterhin gewährt bleibt. So konnte ich mich frei in der Anlage bewegen und mit der Erlaubnis des Professors Insassen und Personal interviewen.
Schnell wurde ich auf den vielleicht gefährlichsten Patienten des Professors aufmerksam. Graf Strigoi von Kählenbiß (Name von der Redaktion geändert). Ich wußte ein Interview mit diesem Wesen würde für viel Rummel sorgen, also beschloß ich meine Recherchearbeit bei ihm zu beginnen. Unterstützt wurde ich dabei von meiner charmanten Assistentin Ursula Leihendropp, die seit einiger Zeit ihren Faible für gutaussehende, balsshäutige Blutsauger entdeckt hat. Sie hatte soviel von charmanten und eloquenten Vampirfürsten gelesen, daß sie es kaum erwarten konnte Strigoi kennenzulernen. Allein zu dem Zwecke des Interviews hatte sie sich die Haare neu machen lassen, sich in den letzten Schick der Mode gehüllt und eine so starke Parfümwolke um sich herum aufgebaut, daß man meinen konnte sie wolle jeden Moskito grausam an Sauerstoffentzug verrecken lassen, der sich auch nur annähernd in ihre Nähe wagte. In fiebriger Erwartung auf den großen Vampirfürsten tippelte sie in den Raum, der für dieses Interview präpariert war und preßte ihre Nase ganz eng an die Glasscheibe, die uns vor den gefährlichen Bissen des Vampires schützen sollte. In sanfter Verzückung harrte sie dort, der Dinge die passieren würden.
Um so entsetzter war sie als sich dann die Tür öffnete und auf einem sackkarrenähnlichen Gebilde mit einer zwangsjackenähnlichen Vorrichtung – die ein Scherzkeks in Form eines Fledermausumhanges geschneidert hatte – fixiert unser Interviewpartner in den Raum geschoben wurde. Seine spärlichen schwarzen Haare standen in allen erdenklichen Himmelsrichtungen ab. Sein schädelhaftes weißes Gesicht beherbergte zwei tief in blutunterlaufenden Höhlen verborgene Augen, die manisch gierend nach Opfern ausschau hielten. Über seinen Mund war ein maulkorbartiger Beißschutz angebracht. Erst wehrte er sich heftig, als er von den Pflegern hereingefahren wurde, dann wurde er seltsam ruhig und starrte mit einem Blick, der abgrundtiefen Haß, unmenschliche Kälte und herablassende Überlegenheit in sich vereinte, durch die Glasscheibe ins Leere.
„W... W... W...“ Ursula war der Ohnmacht nah, aber nicht – wie erhofft – durch Verzückung, nein das eiskalte Grauen hatte von ihren Körper Besitz ergriffen.
„Ja?“, fragte der Vampirfürst kalt – sich seiner Wirkung durchaus bewußt – als er seinen Kopf zu ihr drehte und sie mit einem nichts Gutes verheißenden Lächeln zu fixieren begann. Ursula bibberte, fahl wie der Vampir selbst, vor sich hin, unfähig eine Regung zu tun. Es herrschte Stille.
„Du bist also ein Vampir?“, unterbrach ich schließlich die eiseskalte Ruhe.
Strigoi wendete sich mir zu und sprach mit leiser, leicht genüßlicher Stimme: „Ein Vampir? Nein! Ich bin ein Werwolf, das sieht man doch. Allein schon an meiner Körperbehaarung solltet ihr es erkennen. Natürlich bin ich ein Vampir! Was sollte ich denn sonst sein? Gut, gut, wegen meinen spitzen Ohren“, er drehte seine leicht fledermaushaften und damit wirklich leicht spitzen Ohren zu mir, „könnte man natürlich auch sagen bei mir handele es sich um eine albinohafte oder fehlfarbene Elfe mit einem Fehlgebiß. Aber ich bin gewiß kein Baumknutscher. Meinen Mund versenke ich viel Lieber in eine warme Halsschlagader, als das ich ihn mit der Rinde eines Baumes in Kontakt bringen würde. Pfuideibel, all das Moos und die Borke, es würde Stunden dauern dies wieder aus meinen strahlend weißen Zähnen zu puhlen. In der Zeit gönne ich mir doch viel lieber ein heißes Blutbad. Also um nochmals deine spatzenhirnige Frage zu beantworten, du wandelnde Blutkonserve: Ja, ich bin ein Vampir!“
„Ich bin für dich also nichts weiter als eine Blutkonserve?“
„Bei allen Mondkratern, welch unterbelichtetes Hirnzellendefizit hat man mir denn da nur geschickt? Ich habe schon damit gerechnet ein minderbemitteltes Wesen vor mir zu haben. Diesem ´Interview mit einem Vampir´ auch nur zugestimmt um meiner Langeweile zu entkommen! Aber deine geistigen Absonderungen übertreffen wirklich alle meine Erwartungen!“
Blicke der Verachtung trafen mich, durchbohrten mein Gehirn. Kurz rührten sie tief in meinem Inneren und ließen mich verzweifeln, dann riß ich mich von seinem hypnotisch erdrückenden Blick los.
„Wenn du mir so geistig überlegen bist, warum bin ich dann nicht auf der anderen Seite der Glasscheibe? Wieso haben sie dich hierher gebracht?“
„Du willst doch wohl nicht wegen einer kurzzeitigen Schwäche meinerseits mein ganzes Wesen beurteilen, oder?“
„Kurzzeitige Schwäche?“
„Natürlich! Nur wegen dieses kleinen Massakers so einen Aufstand zu machen!“
„Kleines Massaker?“
„Ja“, hauchte der Vampir genervt, „hat man dir denn nichts davon erzählt? Ich habe ein ganzes Dorf ausgerottet. Hast du noch nie irgendetwas von dem Kehlenbacher-Halsbiß-Massaker gehört? Das war ich!“, meinte Strigoi nicht ganz ohne stolz. Dann fuhr er mit einem leicht resignierten Tonfall fort: „Aber die anderen Vampirfürsten fanden in ihrer arroganten Kleinbürgerlichkeit, daß ein solches Massaker viel zu viel Aufmerksamkeit auf eine im Untergrund operierenden Rasse wie den Vampiren lenken könnte. Eine neue Welle der Vampirverfolgung sei nicht in ihrem Sinne. Unsere Art wird schon lange genug gejagt, gepfählt und verbrannt. Sie wollten nicht noch ein weiteres transylvanisches Massaker erleben. Deshalb haben sie mich in ihrer Kleinbürgerlichkeit hier einweisen lassen, diese Spießer!“
„Aber warum... ich meine wieso hast du überhaupt ein solches Massaker begangen?“
„Wegen Twilight natürlich! Seit es diese Missgeburt einer Frauenphantasie und die ganzen Nachahmervampirromanzenblödsinn gibt, wollen die Frauen von mir plötzlich das ich mich anders benehme, kleide und aussehe. 'Du könntest doch einen schönen Rüschenrock tragen oder wie wäre es mit ein wenig Parfüm?' 'Du willst mich beißen und hast mir noch nicht einmal ein Geschenk mitgebracht? Vergiß es!'“, begann er die holde Weiblichkeit nachzuäffen, „'Oh ja, schenk mir die Ewigkeit mit deinem Biß, auf das wir uns in unsterblicher Liebe vereinen!' 'Wie siehst du denn aus? Nein, da warte ich lieber auf einen hübscheren Vampir der mich beißt!' 'Na du kleiner Schnuckiputz, wie wäre es denn mit uns beiden für eine winzigkleine Ewigkeit?' 'Hm, also ganz mein Typ von Vampirfürst bist du ja nicht, aber wenn ich dir bei deiner Kleidung helfen würde... Ja, wir könnten einen ganz neuen Stil für dich kreieren, dann darfst du mich auch beißen, mein kleiner Schnuckipir!' Weißt du was es heißt die ganze Zeit solche Sprüche zu hören? Denken die Frauen inzwischen sie könnten über alles und jeden bestimmen? Ich bin ein furchteinflößendes Wesen der Nacht, ein Dämon der Finsternis, ein blutsaugender Gefährte der Zeit. Ein Freund des Todes und Feind des Menschen und nicht so eine Schwuchtel, die nach der Pfeife von Menschenfrauen zu tanzen hat. Ich bin eine Urgewalt, frei wie der Wind, schwarz wie die Nacht und tödlich wie die Zeit und solch minderwertige Blutkonserven wollen mir befehlen was ich zu tun habe? Nicht mit mir! Ich bin mein eigener Herr! Ich lasse mir nichts vorschreiben von NIEMANDEN! Nun gut, vielleicht habe ich ein wenig überreagiert – ich meine Nobody is perfect -, aber so ein kleiner Fehltritt kann doch mal passieren!“
„Dann bist du also nicht an Frauen interessiert?“, hauchte Ursula enttäuscht.
„An ihrem Blut schon, Schätzchen!“
Ursula ließ den Kopf hängen.
„Ach komm schon nimm´s nicht so schwer“, spottete der Vampir, „bei dir könnte ich schon schwach werden!“
„Ja!?“, fragte sie zaghaft.
„Oh ja!“, schnuppernd und schnüffelnd sog er die Luft um sich ein, „Du riechst so gut!“
„Das ist Channel No. 5!“, Hoffnung und der Anflug eines Lächelns hatte sich auf ihrem Gesicht gebildet.
„Nicht dein Parfüm, teuerste Lebenssaftbeinhalterin, deine Blutgruppe. Null negativ, ein seltener und äußerst köstlicher Genuß!“
Die folgenden Szenen können aus Rücksichtnahme des Geisteszustandes der zartbeseiteten Leser nicht weiter erörtert werden. Jedenfalls wird es wohl noch eine gewisse Zeit dauern, bis mir wieder eine charmante Assistentin zur Seite steht.
Schnell wurde ich auf den vielleicht gefährlichsten Patienten des Professors aufmerksam. Graf Strigoi von Kählenbiß (Name von der Redaktion geändert). Ich wußte ein Interview mit diesem Wesen würde für viel Rummel sorgen, also beschloß ich meine Recherchearbeit bei ihm zu beginnen. Unterstützt wurde ich dabei von meiner charmanten Assistentin Ursula Leihendropp, die seit einiger Zeit ihren Faible für gutaussehende, balsshäutige Blutsauger entdeckt hat. Sie hatte soviel von charmanten und eloquenten Vampirfürsten gelesen, daß sie es kaum erwarten konnte Strigoi kennenzulernen. Allein zu dem Zwecke des Interviews hatte sie sich die Haare neu machen lassen, sich in den letzten Schick der Mode gehüllt und eine so starke Parfümwolke um sich herum aufgebaut, daß man meinen konnte sie wolle jeden Moskito grausam an Sauerstoffentzug verrecken lassen, der sich auch nur annähernd in ihre Nähe wagte. In fiebriger Erwartung auf den großen Vampirfürsten tippelte sie in den Raum, der für dieses Interview präpariert war und preßte ihre Nase ganz eng an die Glasscheibe, die uns vor den gefährlichen Bissen des Vampires schützen sollte. In sanfter Verzückung harrte sie dort, der Dinge die passieren würden.
Um so entsetzter war sie als sich dann die Tür öffnete und auf einem sackkarrenähnlichen Gebilde mit einer zwangsjackenähnlichen Vorrichtung – die ein Scherzkeks in Form eines Fledermausumhanges geschneidert hatte – fixiert unser Interviewpartner in den Raum geschoben wurde. Seine spärlichen schwarzen Haare standen in allen erdenklichen Himmelsrichtungen ab. Sein schädelhaftes weißes Gesicht beherbergte zwei tief in blutunterlaufenden Höhlen verborgene Augen, die manisch gierend nach Opfern ausschau hielten. Über seinen Mund war ein maulkorbartiger Beißschutz angebracht. Erst wehrte er sich heftig, als er von den Pflegern hereingefahren wurde, dann wurde er seltsam ruhig und starrte mit einem Blick, der abgrundtiefen Haß, unmenschliche Kälte und herablassende Überlegenheit in sich vereinte, durch die Glasscheibe ins Leere.
„W... W... W...“ Ursula war der Ohnmacht nah, aber nicht – wie erhofft – durch Verzückung, nein das eiskalte Grauen hatte von ihren Körper Besitz ergriffen.
„Ja?“, fragte der Vampirfürst kalt – sich seiner Wirkung durchaus bewußt – als er seinen Kopf zu ihr drehte und sie mit einem nichts Gutes verheißenden Lächeln zu fixieren begann. Ursula bibberte, fahl wie der Vampir selbst, vor sich hin, unfähig eine Regung zu tun. Es herrschte Stille.
„Du bist also ein Vampir?“, unterbrach ich schließlich die eiseskalte Ruhe.
Strigoi wendete sich mir zu und sprach mit leiser, leicht genüßlicher Stimme: „Ein Vampir? Nein! Ich bin ein Werwolf, das sieht man doch. Allein schon an meiner Körperbehaarung solltet ihr es erkennen. Natürlich bin ich ein Vampir! Was sollte ich denn sonst sein? Gut, gut, wegen meinen spitzen Ohren“, er drehte seine leicht fledermaushaften und damit wirklich leicht spitzen Ohren zu mir, „könnte man natürlich auch sagen bei mir handele es sich um eine albinohafte oder fehlfarbene Elfe mit einem Fehlgebiß. Aber ich bin gewiß kein Baumknutscher. Meinen Mund versenke ich viel Lieber in eine warme Halsschlagader, als das ich ihn mit der Rinde eines Baumes in Kontakt bringen würde. Pfuideibel, all das Moos und die Borke, es würde Stunden dauern dies wieder aus meinen strahlend weißen Zähnen zu puhlen. In der Zeit gönne ich mir doch viel lieber ein heißes Blutbad. Also um nochmals deine spatzenhirnige Frage zu beantworten, du wandelnde Blutkonserve: Ja, ich bin ein Vampir!“
„Ich bin für dich also nichts weiter als eine Blutkonserve?“
„Bei allen Mondkratern, welch unterbelichtetes Hirnzellendefizit hat man mir denn da nur geschickt? Ich habe schon damit gerechnet ein minderbemitteltes Wesen vor mir zu haben. Diesem ´Interview mit einem Vampir´ auch nur zugestimmt um meiner Langeweile zu entkommen! Aber deine geistigen Absonderungen übertreffen wirklich alle meine Erwartungen!“
Blicke der Verachtung trafen mich, durchbohrten mein Gehirn. Kurz rührten sie tief in meinem Inneren und ließen mich verzweifeln, dann riß ich mich von seinem hypnotisch erdrückenden Blick los.
„Wenn du mir so geistig überlegen bist, warum bin ich dann nicht auf der anderen Seite der Glasscheibe? Wieso haben sie dich hierher gebracht?“
„Du willst doch wohl nicht wegen einer kurzzeitigen Schwäche meinerseits mein ganzes Wesen beurteilen, oder?“
„Kurzzeitige Schwäche?“
„Natürlich! Nur wegen dieses kleinen Massakers so einen Aufstand zu machen!“
„Kleines Massaker?“
„Ja“, hauchte der Vampir genervt, „hat man dir denn nichts davon erzählt? Ich habe ein ganzes Dorf ausgerottet. Hast du noch nie irgendetwas von dem Kehlenbacher-Halsbiß-Massaker gehört? Das war ich!“, meinte Strigoi nicht ganz ohne stolz. Dann fuhr er mit einem leicht resignierten Tonfall fort: „Aber die anderen Vampirfürsten fanden in ihrer arroganten Kleinbürgerlichkeit, daß ein solches Massaker viel zu viel Aufmerksamkeit auf eine im Untergrund operierenden Rasse wie den Vampiren lenken könnte. Eine neue Welle der Vampirverfolgung sei nicht in ihrem Sinne. Unsere Art wird schon lange genug gejagt, gepfählt und verbrannt. Sie wollten nicht noch ein weiteres transylvanisches Massaker erleben. Deshalb haben sie mich in ihrer Kleinbürgerlichkeit hier einweisen lassen, diese Spießer!“
„Aber warum... ich meine wieso hast du überhaupt ein solches Massaker begangen?“
„Wegen Twilight natürlich! Seit es diese Missgeburt einer Frauenphantasie und die ganzen Nachahmervampirromanzenblödsinn gibt, wollen die Frauen von mir plötzlich das ich mich anders benehme, kleide und aussehe. 'Du könntest doch einen schönen Rüschenrock tragen oder wie wäre es mit ein wenig Parfüm?' 'Du willst mich beißen und hast mir noch nicht einmal ein Geschenk mitgebracht? Vergiß es!'“, begann er die holde Weiblichkeit nachzuäffen, „'Oh ja, schenk mir die Ewigkeit mit deinem Biß, auf das wir uns in unsterblicher Liebe vereinen!' 'Wie siehst du denn aus? Nein, da warte ich lieber auf einen hübscheren Vampir der mich beißt!' 'Na du kleiner Schnuckiputz, wie wäre es denn mit uns beiden für eine winzigkleine Ewigkeit?' 'Hm, also ganz mein Typ von Vampirfürst bist du ja nicht, aber wenn ich dir bei deiner Kleidung helfen würde... Ja, wir könnten einen ganz neuen Stil für dich kreieren, dann darfst du mich auch beißen, mein kleiner Schnuckipir!' Weißt du was es heißt die ganze Zeit solche Sprüche zu hören? Denken die Frauen inzwischen sie könnten über alles und jeden bestimmen? Ich bin ein furchteinflößendes Wesen der Nacht, ein Dämon der Finsternis, ein blutsaugender Gefährte der Zeit. Ein Freund des Todes und Feind des Menschen und nicht so eine Schwuchtel, die nach der Pfeife von Menschenfrauen zu tanzen hat. Ich bin eine Urgewalt, frei wie der Wind, schwarz wie die Nacht und tödlich wie die Zeit und solch minderwertige Blutkonserven wollen mir befehlen was ich zu tun habe? Nicht mit mir! Ich bin mein eigener Herr! Ich lasse mir nichts vorschreiben von NIEMANDEN! Nun gut, vielleicht habe ich ein wenig überreagiert – ich meine Nobody is perfect -, aber so ein kleiner Fehltritt kann doch mal passieren!“
„Dann bist du also nicht an Frauen interessiert?“, hauchte Ursula enttäuscht.
„An ihrem Blut schon, Schätzchen!“
Ursula ließ den Kopf hängen.
„Ach komm schon nimm´s nicht so schwer“, spottete der Vampir, „bei dir könnte ich schon schwach werden!“
„Ja!?“, fragte sie zaghaft.
„Oh ja!“, schnuppernd und schnüffelnd sog er die Luft um sich ein, „Du riechst so gut!“
„Das ist Channel No. 5!“, Hoffnung und der Anflug eines Lächelns hatte sich auf ihrem Gesicht gebildet.
„Nicht dein Parfüm, teuerste Lebenssaftbeinhalterin, deine Blutgruppe. Null negativ, ein seltener und äußerst köstlicher Genuß!“
Die folgenden Szenen können aus Rücksichtnahme des Geisteszustandes der zartbeseiteten Leser nicht weiter erörtert werden. Jedenfalls wird es wohl noch eine gewisse Zeit dauern, bis mir wieder eine charmante Assistentin zur Seite steht.
Freitag, 11. November 2011
Tretet ein in diese Hallen, Und schaut Euch um in Wohlgefallen.*
Seid willkommen Wanderer. Schön, daß Euch Eure Pfade hierhergeführt haben. Nehmt doch Platz und investiert ein wenig Zeit, denn es würde mich freuen wenn Ihr hier verweilen und Euch umsehen würdet. Vielleicht gefällt Euch gar, was Ihr hier seht und Euer Weg wird sich noch öfters hierher verirren.
Hallo und herzlich willkommen auf meinem Tintenkleckser-Blog!
Mein Name ist Bernd Badura, manche Leute würden wohl sagen ich versuche mich als Autor oder Schriftsteller; das klingt mir allerdings ein wenig hochgestochen und auch zu elitär, deshalb bezeichne ich mich selbst lieber als Geschichtenerzähler. Na gut, ab und an schreibe ich auch ein wenig Lyrik, welche nicht unbedingt eine Geschichte erzählt, aber das Spiel mit Worten und Reimen macht mir einfach zuviel Spaß, als daß ich davon lassen könnte. So wie jeder kleine, unbekannte Geschichtenerzähler wünsche natürlich auch ich mir, das einmal eines meiner Werke in Buchform gedruckt erscheint, aber das kann und wird wohl leider noch etwas dauern und bis dahin werde ich mich bemühen dieser noch recht kleinen aber hoffentlich bald schon sehr feinen Internetseite Leben einzuhauchen. Das heißt: Sie werden auf dieser Seite ein paar kleine Proben meines Schaffens, sowie Neuigkeiten und vielleicht sogar ab und an ein wenig zum philosophieren und diskutieren finden. Ich hoffe Sie finden ein wenig Muße sich einmal ein paar meiner Werke zu Gemüte zu führen. Vielleicht kann ich Sie ja sogar zu dem ein oder anderen Kommentar bewegen. Denn mitmachen, kommentieren und kritisieren ist von mir ausdrücklich erwünscht. Ich hoffe Sie haben Verständnis dafür, daß viele meiner Werke hier nicht zu finden sind, weil ich mit ihnen noch etwas Besonderes vor habe.
Und nun viel Spaß auf diesen Seiten,
ihr Bernd Badura.
* frei nach meinem Gedicht Träumerreisen
Hallo und herzlich willkommen auf meinem Tintenkleckser-Blog!
Mein Name ist Bernd Badura, manche Leute würden wohl sagen ich versuche mich als Autor oder Schriftsteller; das klingt mir allerdings ein wenig hochgestochen und auch zu elitär, deshalb bezeichne ich mich selbst lieber als Geschichtenerzähler. Na gut, ab und an schreibe ich auch ein wenig Lyrik, welche nicht unbedingt eine Geschichte erzählt, aber das Spiel mit Worten und Reimen macht mir einfach zuviel Spaß, als daß ich davon lassen könnte. So wie jeder kleine, unbekannte Geschichtenerzähler wünsche natürlich auch ich mir, das einmal eines meiner Werke in Buchform gedruckt erscheint, aber das kann und wird wohl leider noch etwas dauern und bis dahin werde ich mich bemühen dieser noch recht kleinen aber hoffentlich bald schon sehr feinen Internetseite Leben einzuhauchen. Das heißt: Sie werden auf dieser Seite ein paar kleine Proben meines Schaffens, sowie Neuigkeiten und vielleicht sogar ab und an ein wenig zum philosophieren und diskutieren finden. Ich hoffe Sie finden ein wenig Muße sich einmal ein paar meiner Werke zu Gemüte zu führen. Vielleicht kann ich Sie ja sogar zu dem ein oder anderen Kommentar bewegen. Denn mitmachen, kommentieren und kritisieren ist von mir ausdrücklich erwünscht. Ich hoffe Sie haben Verständnis dafür, daß viele meiner Werke hier nicht zu finden sind, weil ich mit ihnen noch etwas Besonderes vor habe.
Und nun viel Spaß auf diesen Seiten,
ihr Bernd Badura.
* frei nach meinem Gedicht Träumerreisen
Samstag, 14. August 2010
Deutscher phantastik Preis
Hallo alle miteinader, ich weiß ich habe lange nichts mehr von mir hören lassen und nun möchte ich auch nur kurz Werbung in eigener Sache machen. Und darum geht's:
Das Earth-Rocks Magazin, für das ich mich auch immer mal wieder in Arbeit stürze hat es doch tatsächlich in die Hauptrunde des deutschen phantastik Preises geschafft. Und da ich sehr stolz auf das Magazin bin und finde, daß es eine Chance auf den Sieg verdient hat möchte ich alle Leser meines Blogs bitten, sich beim deutschen phantastik Preis anzumelden und dort für Earth Rocks zu stimmen. Ich freue mich jedenfalls über jede Stimme.
Danke schon mal im Vorraus,
Bernd
Das Earth-Rocks Magazin, für das ich mich auch immer mal wieder in Arbeit stürze hat es doch tatsächlich in die Hauptrunde des deutschen phantastik Preises geschafft. Und da ich sehr stolz auf das Magazin bin und finde, daß es eine Chance auf den Sieg verdient hat möchte ich alle Leser meines Blogs bitten, sich beim deutschen phantastik Preis anzumelden und dort für Earth Rocks zu stimmen. Ich freue mich jedenfalls über jede Stimme.
Danke schon mal im Vorraus,
Bernd
Freitag, 21. Mai 2010
Die Pinselinsel
Ich mal mit meinem Einfallspinsel,
Mir eine traumhaft schöne Insel.
Die Sorgen laß ich alle fort,
Verbann sie ganz von diesem Ort,
Und ziehe dann so insgeheim,
Mit meiner Liebsten in ihr ein.
Mir eine traumhaft schöne Insel.
Die Sorgen laß ich alle fort,
Verbann sie ganz von diesem Ort,
Und ziehe dann so insgeheim,
Mit meiner Liebsten in ihr ein.
Donnerstag, 13. Mai 2010
Pacman frißt den Todesstern
Ein Kuriosum, das sich nach auswerten eines Wärmebildes des Saturnmondes Mimas ergeben hat (Das Bild und den entsprechenden Bericht dazu findet sich hier), hat mich zu ein paar Zeilen inspiriert:
Pacman frißt den Todesstern,
Ja, den frißt er gar so gern,
Denn unser kleiner 8-Bit Held,
Rette schließlich gern die Welt,
Und nach 256 Level punktefressen,
Wollt er gern was andres essen,
Drum fand nach einem Riesenhaps,
Der ganze Stern in seinem Magen Platz.
Dort wird er pixeltechnisch nun verdaut,
Und in Bits und Bytes wohl umgebaut.
So wurd’ das kleine Pixelwunder,
Nicht nur dicker, fetter und auch runder,
Für seine Gefräßigkeit zum Lohn,
Wurd’ er zum Held der Rebellion.
Pacman frißt den Todesstern,
Ja, den frißt er gar so gern,
Denn unser kleiner 8-Bit Held,
Rette schließlich gern die Welt,
Und nach 256 Level punktefressen,
Wollt er gern was andres essen,
Drum fand nach einem Riesenhaps,
Der ganze Stern in seinem Magen Platz.
Dort wird er pixeltechnisch nun verdaut,
Und in Bits und Bytes wohl umgebaut.
So wurd’ das kleine Pixelwunder,
Nicht nur dicker, fetter und auch runder,
Für seine Gefräßigkeit zum Lohn,
Wurd’ er zum Held der Rebellion.
Samstag, 10. April 2010
Castrop Rauxel ... ein Gedicht
Es gibt eine sehr schöne Aktion im Zuge der Kulturhauptstadt 2010, die sich Castrop Rauxel ... ein Gedicht nennt. Hierbei sollen insgesamt 2010 Gedichte im Stadtbereich Castrop-Rauxels ausgestellt werden. Die Gedichte selbst werden zum Beispiel in Parks ausgehängt, an Laternenmasten plaziert oder unter Scheibenwischern als Gedicht-Park-Tickets plaziert. Sie sollen ein eine Auswahl der besten deutschsprachigen Gedichte repräsentieren. Hinzu kommen ein paar Übersetzungen ausländischer Gedichte, sowie Gedichte von Menschen aus der ganzen Welt.
Jeder kann sich hierbei mit einem eigenen Gedicht beteiligen oder eines seiner Lieblingsgedichte für diese Aktion vorschlagen. Da ich die Aktion sympahtisch finde, hoffe ich auf eine rege Beteiligung. Ich selbst bin auch mit einem Gedicht vertreten, meinen Beitrag kann man hier finden: Toby and not Toby
Jeder kann sich hierbei mit einem eigenen Gedicht beteiligen oder eines seiner Lieblingsgedichte für diese Aktion vorschlagen. Da ich die Aktion sympahtisch finde, hoffe ich auf eine rege Beteiligung. Ich selbst bin auch mit einem Gedicht vertreten, meinen Beitrag kann man hier finden: Toby and not Toby
Sonntag, 14. März 2010
Knusper, Knusper und Knäuschen die Kanzlei für die Hexe.
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Sehr geehrte Mithexinnen und Hexenmeister,
sind Sie es nicht auch leid sich ständig mit Hexenprozessen und der Inquisition herumzuschlagen? Würden sie nicht auch lieber auf dem Hexenbesen herum sausen, einen kleinen Urlaub zum Blocksberg unternehmen oder den räudigen Köter des Nachbarn verfluchen, als sich ständig mit Gottesurteilen und Hexenverbrennungsmaßnahmen herumzuschlagen? Nun, Ihnen kann geholfen werden! Probieren Sie ruhig in aller Ruhe Ihr neustes Gericht vom gebackenen Hänsel aus oder tauschen Sie Sich über die aktuellsten Trends der Warzenhaarfrisuren aus, denn die Kanzlei Knusper, Knusper und Knäuschen nimmt sich gerne Ihrer Rechtsprobleme an. Mit unserer Hilfe wird jede Folter zur Wellnesmassage und jeder Scheiterhaufen zu einem gemütlichen Lagerfeuer. Plagen Sie sich nicht mehr mit den verwinkelten und mit lauter Fallstricken versehenen Argumentationen eines Inquisitoren herum. Unsere Rechtsverdreher wissen wie man sie in handzahme Kröteneier verwandelt, denn Hexerei ist keine Zauberei. Wir sorgen dafür, daß nie wieder eine Hexe die unangenehmen Leiden einer Hexenverbrennung zu erdulden hat. Bei Knusper, Knusper und Knäuschen sind sie wirklich in den besten Händen und das zu günstigen Konditionen, schon für ein wenig Froschlaich und ein paar Spinnenbeinen könnte Ihr Leben unbeschwerter sein. Rufen Sie uns an und lassen Sie sich von unseren Experten beraten. Wählen Sie einfach dreimal das Hex und fünfmal den Besen.
Mittwoch, 3. März 2010
Vincent Preis
Wenn das mal keine freudige Botschaft ist. Das mit der Ruitualausgabe der Zeitschrift Earth Rocks erhältliche Hörspiel "Kind des Hasses" (für dessen Text ich mich verantwortlich zeichne) wurde für den Vincent Preis vorgeschlagen. Da es sich bei dem Vincentpreis um einen Leser bzw. in diesem Falle um einen Hörerpreis handelt, würde ich mich natürlich über jede Stimme freuen, die mein Beitrag erhält. Aber auch wenn mein Hörspiel keinen Podiumsplatz erziehlen kann, allein die Nomienierung ehrt und freut mich.
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