Kurze Anmerkung in eigener Sache:
Da ich das Buch nun bei einem Verlag untergebracht habe und das dortige Erscheinen nur noch eine Frage der Zeit ist, möchte ich darauf hinweisen, daß mit höchster Wahrscheinlichkeit mein bisher in 4 Teiel unterteiltes E-Book wohl nur noch als Gesamtausgabe erhältlich sein wird. Wer also den ersten oder vielleicht sogar schon weitere Teile meines E-Books sein Eigen nennt, der sollte nun besser auch bei den weiteren Teilen zuschlagen, ansonsten könnte es passieren, daß er oder sie sich das Buch als Komplettausgabe zulegen muß, um es zuende zu lesen.
Hier geht es zu den einzelen E-Books:
Vielen Dank, für euer Verständnis.
Euer,
Kleckser
Sonntag, 20. Oktober 2013
Samstag, 19. Oktober 2013
Rezi
Ich platz mal wieder vor Stolz! Grund: Harry Michael Liedtke (Autor von "Begräbnis auf dem Mond" und Veranstalter im Cafe Stilbruch) war so frei und hat mir eine tolle neue Rezi geschrieben. Aber seht selbst: http://www.ruhrstadtregion.de/artikel/show?id=10108
Na, was sagt ihr?
Ich wünsch euch sowohl viel Spaß beim Lesen, als auch einen tollen Start ins Wochenende.
Euer,
Kleckser
Na, was sagt ihr?
Ich wünsch euch sowohl viel Spaß beim Lesen, als auch einen tollen Start ins Wochenende.
Euer,
Kleckser
Dienstag, 15. Oktober 2013
Leipzig ich komme
Und nächstes Jahr steht ja schon Leipzig vor der Tür und ratet mal, wer die Ehre haben wird, dort lesen zu dürfen.
RICHTIG! Euer Kleckser!
Ich muß gestehen, ich freue mich schon wie ein kleines Kind dort lesen und meine Meisterwerke vortragen zu dürfen.
Doch lest selbst:
Die ersten Autorenlesungen für die Leipziger Buchmesse stehen fest
Es wird bestimmt wahnsinnig toll in dem kleinen Rahmen der Leipziger Messe zu lesen. In diesem gemütlichen Kreis könnte eine Lesung nicht nur legendär, sondern zudem und nebenbei auch noch epochal werden. Also schaut vorbei und laßt euch die Gelegenheit nicht entgehen. Ich freu mich auf jeden Zuhörer.
Zum Schluß muß ich mich noch bei Britta Wisniewski und Patricia Grüger zu bedanken, die mir diese Lesung erst ermöglicht haben.
Ich freu mich riesig auf Leipzig, auf meine Lesung, und all derer, die dieser Lesung lauschen wollen. Freut euch doch ein wenig mit mir. Aber auch ansonsten hoffe ich, daß euer Tag nicht ohne Freude sein mag, denn wie sagte schon Charles Spencer Chaplin? "Ein Tag ohn Lächeln, ist ein verlorener Tag!" Also in diesem Sinne: Darauf, daß euer Tag nicht verloren sein mag.
Euer,
Kleckser
Sonntag, 13. Oktober 2013
Lückentext__Show
Am 28.10. findet nun schon zum 9. Mal die Lückentext__Show auf der Bochumer Wohlklang-Wortbühne-Wattenscheid statt. Diesmal darf ich mich dort als Stargast präsentieren. Ich kann euch eine kultig chaotische Veranstaltung versprechen, muß ich mich doch gegen Michael Meyer und Rainer Wüst als Moderatoren und ihrem völlig verrückten Bühnenformat behaupten. Wer kommt, wird dies garantiert nicht bereuen.Wie immer gibt es mehr Informationen auf meiner Terminseite.
Wo, wann, wieviel:
Wohlklang Wortbühne Wattenscheid
Westenfelder Straße 29
44866 Bochum
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Stifte mitbringen, Gute Laune und auch etwas Geld
Eintritt 5,- Euro
Montag, 7. Oktober 2013
Das waren die Spaceritter
Die Spaceritter, das war ein buntes Gewusel der verschiedensten Gestalten.
Die Spannbreite pendelte zwischen tollen Vorträgen und Lesungen, exotischen Spezialitäten, die man sonst nur von Mittelaltermärkten oder speziellen Messen kennt, Kunst, Musik und verschiedenste Fangruppen, die sich mit liebevoll gestalteten Themenwelten und verrückten Aktionen hervortaten. Wo sonst tirfft ein Ringwrath auf Aliens, treten schottische Langschwerter im Duell gegen Lichtschwerter an oder wird Marquie de Sade von Preußen entführt?
Aber was rede ich hier noch lange rum?
Ich zeige euch einfach mal ein paar Impressionen, damit ihr eine vage Vorstellung von diesem bunten Rumgewusel bekommen könnt.
Schon die Eröffnungszeremonie war ein Ereignis für sich. Trommelnde Preußen und Schotten, in Formation laufende Stormtrooper und andere Gesellen machten ein fröhliches Theater. So ging es über das ganze Gelände und durch das Innere der Niebuhrg. In der Bollywoodoase, wo normalerweise Bauchtäzerinnen ihre Künste zelebrierten, ließ sich die bunte Truppe nieder, machte einigen Blödsinn und wartete auf die offizielle Eröffnung der Spaßeritter.
Und auch einige Veranstalter reiten sich in den buten Reigen ein. So sehen wir hier Coco im historischen Gewand.
Außerdem gaben noch Birgit Fiolka (unterstützt von der Tänzerin Kalizad), sowie Horatio Brewer und Tom Daut Proben ihrer Werke zum Besten. Desweiteren hat Robert Vogel seine Zuhörer in die Welt von Star Wars, Star Trek, Herr der Ringe oder Steam Punk entführt. Insgesamt war also für gute Unterhaltung gesorgt.
Im Atelier P2 fand eine eine besondere Ausstellung statt, in der Halina Monika Sega einige ihrer Schätze aus ihrem reichen Star Trek Fundus präsentierte, die sich in ihrem Leben so angesammelt hatten. Ob Autogramme der Stars, die Karte von der Trauerfeier um Gene Roddenberry, einige Zeitungsartikel aus der Zeit der Erstausstrahlung. Fanzines, Fotos, Original Merchandise Puppen aus den 70igern, den ersten deutschen Star Trek Roman (auf dem die Enterprise auf dem Titelbild als fliegende Untertasse dargestellt wurde) Gedichte von Leonard Nimoy oder andere Heiligtümer aus einem reichhaltigen Leben als Trekkie, hier gab es einiges zu bestaunen.
Mit den Spacemarines verirrte sich eine weitere verrückte Fangrüppe aus ihrem eigens errichteten Warhammer 40k Lager in unsere Leseecke.
Frank Gebauer als Marquie de Sade bewies, daß selbst Dekadenz sehr viel Stil haben kann:
Hier konnte man nicht nur, für einen kleinen Obelus an einem herrlichen Festbankett teilnehmen und sich an eine mit viel Liebe eingedeckt Tafel setzen. Und als ob dies nicht schon genug wäre, gab es hier noch einiges mehr zu entdecken. Auf dem Foto zum Beispiel haben sich die Ladys Loretta, Nadine und Sabine auf einer Schaukel über der reich verzierten Tafel niedergelassen um ihre barocken Kleider vorzuführen. Desweiteren sorgte eine Band für eine tolle Stimmung. Ihr glaubt gar nicht wer sich alles hierher verirrte und in den Tagen auf dieser Schaukel Platz nahm. Ringeister, Alines, Stormtrooper und andere schräge Vögel waren hier zu finden. Die Preußen haben sogar den Marquie persönlich wegen Unzuchzt verhaftet, der dann von seinen Damen wieder ausgelöst werden mußte.
So, nun habt ihr einen klitzekleinen Eindruck der Spaceritter gewinnen können. Und ja: Dies waren wirklich nur ein paar wenige Impressionen des buntes Gewusels. Ein Blick in die glücklichen Gesichter der Besucher reichte um zu wissen: Die Spaceritter haben eine Menge Menschen verzaubert.
Die Spannbreite pendelte zwischen tollen Vorträgen und Lesungen, exotischen Spezialitäten, die man sonst nur von Mittelaltermärkten oder speziellen Messen kennt, Kunst, Musik und verschiedenste Fangruppen, die sich mit liebevoll gestalteten Themenwelten und verrückten Aktionen hervortaten. Wo sonst tirfft ein Ringwrath auf Aliens, treten schottische Langschwerter im Duell gegen Lichtschwerter an oder wird Marquie de Sade von Preußen entführt?
Aber was rede ich hier noch lange rum?
Ich zeige euch einfach mal ein paar Impressionen, damit ihr eine vage Vorstellung von diesem bunten Rumgewusel bekommen könnt.
Schon die Eröffnungszeremonie war ein Ereignis für sich. Trommelnde Preußen und Schotten, in Formation laufende Stormtrooper und andere Gesellen machten ein fröhliches Theater. So ging es über das ganze Gelände und durch das Innere der Niebuhrg. In der Bollywoodoase, wo normalerweise Bauchtäzerinnen ihre Künste zelebrierten, ließ sich die bunte Truppe nieder, machte einigen Blödsinn und wartete auf die offizielle Eröffnung der Spaßeritter.
Und bunt ging es den ganzen Tag weiter, so trifft schon einmal der Horrorweihnachtsmann auf Lady Loreatta, während Darth Vader im Vordergrund seinen schweren Atem zelebriert. Im Bild darunter sieht man wie Ina Tomec im Ballsaal aus Ayleva liest. Zwischen ihren Lesungen boten die Black Sheeps Delight ein wunderbares musikaleisches Programm, daß vor allen aus irischen oder zumindest keltisch angehauchten Klängen bestand. Eine besondere Begegnung fand statt, als Ina einmal nicht da war und sich ein paar Bauchtänzerinnen zu Jürgen auf die Bühne verirrten. Zufälligerweise saßen gerade in diesem Augenblick ein paar Aliens, so wie Ringeister im Publikum und sorgten für ein heiter bizarres Bild. Ein weiterer Höhepunkt im Ballsaal war natürlich die Ähterherz-Lesung von Anja Bagus, in der sich eine steampunkig gewandete Gemeinschaft um die Autorin versammelte. (Aus Persönlichkeitsrechten gibt es nur ein Foto von Anja Bagus, die natürlich auch im Steampunkdress erschienen war.)
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| Seltene Begegnungen der ungewöhnlichen Art |
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| Ina und Jürgen lesen |
| Anja Bagus |
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| Auch Veranstalterin Coco hat sich in Schale geworfen |
Natürlich muß auch die Lesecke Erwähnung finden, so las unter anderem ein gewisser Bernd Badura aus "Werke eines großen Meisters":
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| Bernd Badura mit Zylinder |
Als Beispiel für weitere Lesungen: Die Greifenlesung von Birgit Fiolka:
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| Kalizad |
Oder auch die Lesung für die sich Horatio Brewer extra in Schale geworfen hat:
Im Atelier P2 fand eine eine besondere Ausstellung statt, in der Halina Monika Sega einige ihrer Schätze aus ihrem reichen Star Trek Fundus präsentierte, die sich in ihrem Leben so angesammelt hatten. Ob Autogramme der Stars, die Karte von der Trauerfeier um Gene Roddenberry, einige Zeitungsartikel aus der Zeit der Erstausstrahlung. Fanzines, Fotos, Original Merchandise Puppen aus den 70igern, den ersten deutschen Star Trek Roman (auf dem die Enterprise auf dem Titelbild als fliegende Untertasse dargestellt wurde) Gedichte von Leonard Nimoy oder andere Heiligtümer aus einem reichhaltigen Leben als Trekkie, hier gab es einiges zu bestaunen.
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| Halina Monika Segas Star Trek Ausstellung im Atelier P2 |
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| Echte Spacemariens |
Frank Gebauer als Marquie de Sade bewies, daß selbst Dekadenz sehr viel Stil haben kann:
Hier konnte man nicht nur, für einen kleinen Obelus an einem herrlichen Festbankett teilnehmen und sich an eine mit viel Liebe eingedeckt Tafel setzen. Und als ob dies nicht schon genug wäre, gab es hier noch einiges mehr zu entdecken. Auf dem Foto zum Beispiel haben sich die Ladys Loretta, Nadine und Sabine auf einer Schaukel über der reich verzierten Tafel niedergelassen um ihre barocken Kleider vorzuführen. Desweiteren sorgte eine Band für eine tolle Stimmung. Ihr glaubt gar nicht wer sich alles hierher verirrte und in den Tagen auf dieser Schaukel Platz nahm. Ringeister, Alines, Stormtrooper und andere schräge Vögel waren hier zu finden. Die Preußen haben sogar den Marquie persönlich wegen Unzuchzt verhaftet, der dann von seinen Damen wieder ausgelöst werden mußte.

Die Ringgeister boten ein weiteres Beispiel für tolle Kostüme.
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| Auch ein paar finstere Gesellen aus Mittelerde waren zu Besuch |
Auch im Horrorkeller hat man sich sehr viel Mühe gegeben:
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| Freddy erklärt seine Mordwerkzeuge |
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| Weihnachten mal anders |
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| Es wird Abend |
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| Und geht schließlich auf das Ende zu. |
So, nun habt ihr einen klitzekleinen Eindruck der Spaceritter gewinnen können. Und ja: Dies waren wirklich nur ein paar wenige Impressionen des buntes Gewusels. Ein Blick in die glücklichen Gesichter der Besucher reichte um zu wissen: Die Spaceritter haben eine Menge Menschen verzaubert.
Freitag, 4. Oktober 2013
Die Spaceritter kommen!
Die Vorbereitungen für die Spaceritterhttp://berndbadura.blogspot.de/p/termine.html#Ritter sind schon im vollen Gange. Viel merkwürdiges Treiben läßt sich dieser Tage rund um die Niebuhrg ausmachen.
Die ersten Besucher kommen schon von weit her um auch ja rechtzeitig dabei zu sein.
Viel wurde auch schon aufgebaut und bereit gemacht:
Und auch die ersten Ausstellungen werden schon eingeräumt (wie hier Halina Monika Sega mit ihrer Star Trek Ausstellung):
Während es sich andere ersten Ankömmlinge am Lagerfeuer gemütlich machen:
Die ersten Besucher kommen schon von weit her um auch ja rechtzeitig dabei zu sein.
Viel wurde auch schon aufgebaut und bereit gemacht:
Und auch die ersten Ausstellungen werden schon eingeräumt (wie hier Halina Monika Sega mit ihrer Star Trek Ausstellung):
Während es sich andere ersten Ankömmlinge am Lagerfeuer gemütlich machen:
Ich hoffe, ich werde auch euch zu den Spacerittern begrüßen können, mich jedenfalls würde es sehr freuen, den ein oder anderen von euch dort zu treffen!
Mittwoch, 25. September 2013
Das Geheimnis der Oberhausener Litfaßsäulen
Warum nur zaubert mir diese Tage ausgerechnet jede Litfaßsäule, derer ich in meiner wunderschönen Heimatstadt Oberhausen ansichtig werde, ein kleines Lächeln auf die Lippen?
Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter, daß ich jede Litffaßsäule auf meinen Spaziergängen fotografiere? Und warum, ja warum nur, ist es immer das gleiche Plakat. Ja euer Kleckser benimmt sich derzeit merkwürdig. Vielleicht geben die fotografierten Litfaßsäulen ja Auskunft. Wer weiß, wer weiß...
Na, wer hat schon eine Vermutung, was es damit auf sich hat? Vielleicht findet ihr ja hier eine Auflösung: http://berndbadura.blogspot.de/p/termine.html#Ritter
Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter, daß ich jede Litffaßsäule auf meinen Spaziergängen fotografiere? Und warum, ja warum nur, ist es immer das gleiche Plakat. Ja euer Kleckser benimmt sich derzeit merkwürdig. Vielleicht geben die fotografierten Litfaßsäulen ja Auskunft. Wer weiß, wer weiß...
Na, wer hat schon eine Vermutung, was es damit auf sich hat? Vielleicht findet ihr ja hier eine Auflösung: http://berndbadura.blogspot.de/p/termine.html#Ritter
Dienstag, 24. September 2013
Eine Odysee geht zuende
Das ist sie nun also, die rezension des Vierten Teils der lesenden Kater Phil und Charly.
Aber der Reihe nach: Ich habe ja meinen in gedruckter Form völlständig erschienen Kurzgeschichtenerzählroman als E-Book in 4 preisgünstige Teile aufgeteilt. (Sprich: Die gedruckte Form ist die Gesamtausgabe, die man sich als E-Book in 4 Teilen zusammenkaufen muß.)
Die lesenden Kater nun, gehören zu den ersten, die meinen kleinen Autorenblog entdeckt haben.
Sie waren auch die ersten, die überhaupt eine Rezension zu "Werke eines großen Meisters" verfaßt haben. Nun haben sie, auf ihre wunderbare und unnachahmliche Art, auch den letzten Teil rezensiert. Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim lesen der Rezension. vielen Dank daß ihr mein Buch so lange begelitet habt, ich hatte an jeder eurer Rezensionen meine Freude.
Und Morgen erfahrt ihr, warum ich durch die Stadt gerannt bin und lauter Litfaßsäuelen fotografiert habe.
Euer Kleckser
Montag, 23. September 2013
Bücherbuhrg
Die Niebuhrg ist ein interessanter Ort. Früher mal eine im Jugenstil errichtete Zeche, deren Architektur wirklich den Charme einer Burg versprüht, beherbergt nun viele verschiedene Künstlerateliers. Zudem finden hier Musicals und viele andere, teilweise recht großer Veranstaltungen statt. Glaubt mir, hier gibt es einiges zu entdecken und vieles zu erstöbern. Am 3. Oktober gibt es für Bücherfreunde sogar noch ein paar mehr Gründe, diesen Ort einmal einen Besuch abzustatten, findet an diesem Tag doch eine Bücherbuhrg statt. Das heißt, das sich an diesem Tag alles rund ums Buch dreht. Ein Bücherflohmarkt, ein Bücherantiquariat, Bücherverkauf, Märchenerzähler und Autorenlesungen (schaut euch infach mal die vielen Bilder auf er Bücherbuhrgseite an, um mal ein paar Impressionen zu bekommen, was euch erwartet). Bei diesen Autorenlesungen sorgen neben meiner Wenigkeit 9 weitere Autoren für ein gutes und reichhaltiges Programm, wie ihr in der Autorenliste auf meiner Terminseite sehen könnt.
Wie immer freue ich mich sehr auf jeden Anwesenden, vielleicht ist ja auch der ein oder andere von euch dabei. Würde ja schließlich auch mal gerne meine Blogleser persönlich kennenleren.
Freu mich schon,
Euer Kleckser
Wie immer freue ich mich sehr auf jeden Anwesenden, vielleicht ist ja auch der ein oder andere von euch dabei. Würde ja schließlich auch mal gerne meine Blogleser persönlich kennenleren.
Freu mich schon,
Euer Kleckser
Samstag, 21. September 2013
Eine kurze Leseprobe
Ich habe auf der Unknwon Stefan Holzhauer von den Phantanews (eine sehr schone Seite um sich über die Welt der Phantastik zu informieren) kennengelernt. Nicht nur, daß ich euch seinen Blog wärmstens ans Herz legen möchte, er hat zudem auch noch mein erstes Kapitel dort als Leseprobe angeboten. (Ihr könnt sie euch dort sogar als E-Pub herunterladen.)
Wer also mal einen etwas längeren Blick auf mein Buch werfen möchte, ist gern eingeladen, dort zu stöbern.
Vielen lieben Dank Stefan.
Wer also mal einen etwas längeren Blick auf mein Buch werfen möchte, ist gern eingeladen, dort zu stöbern.
Vielen lieben Dank Stefan.
Freitag, 20. September 2013
Die Unknown-Lesung
Ich habe ja demnächst viele wichtige und tolle Lesungen anstehen. Ich weiß auch ehrlich gesagt gar nicht mehr so genau wo mir der Kopf steht, so sehr überschlagen sich die Ereignisse gerade. Ich kann euch schonmal versprechen: Ihr werdet noch überrascht sein, was für tolle und großartige News ich euch demnächst zu verkünden habe.Aber ersteinmal wollte ich all jenen, die mir wohlgesonnen sind ein wenig an einer sehr entscheidenen Lesung teilhaben lassen. Die nämlich, bei der ich meine endgültige Verlagszusage bekommen habe. (Ich kann es - zugegebener Maßen - immer noch nicht so ganz fassen, daß mein Buch nun bei einem regulären Verlag erscheinen wird. Schließlich ist dies ein Traum der hiermit wahr wird.)
Meine zukünftige Verlegerin Britta Wisniewski vom Traumstundenverlag (mit der ich mich seit einiger Zeit schon sehr gut verstehe) hatte sich, genau wie ein paar guter Freunde und Kollegen für diese Lesung angekündigt. Und sie ist, wie alle anderen tatsächlich erschienen. (War schön dich auch einmal privat kennenzulernen, Britta! (Und: Ja, wir dutzen uns!)) Was für mich natürlich auch einen gewissen Streß und Aufregung bedeutete. Lest mal vor eurer vielleicht zukünftigen Verlegerin. O.K., hilft alles nichts, da muß man durch. Also: So weit es geht ruhig und souverän bleiben. Inzwischen hab ich ja oft genug gelesen. Ich weiß das ich lesen kann, und wie ich es schaffe die Menschen abzuholen und in die Geschichte zu entführen. Der Trick dabei ist eigentlich ganz einfach und auch gar kein Trick: Man entführt sich selbst in die Geschichte, das Publikum folgt einem dann schon. Klappt in ca. 90% der Fälle. Also gesagt getan. Unten noch ein wenig mit den Anwensenden geplaudert und ein paar Späßchen gemacht. Dann wurde die Bühne geentert und los gings: Mich vorgestellt, mein Buch vorgestellt, einmal tief durchgeatmet und abgetaucht in die wunderschöne Traumwelt meines Buches. Meine Reise zu Schapo Klack gelenkt und in die wundervolle Bibliothek, die er betreut. Schnell hatte ich gemerkt, daß es funktioniert und das Publikum bei und mit mir war. Das ist immer ein richtig schönes Gefühl. Es ist einfach wunderbar, wenn man in das Publikum blickt und sieht wie sie mit verträumten Blick dasitzen. Oder wie man hört, wenn sie an den richtigen Stellen lachen. Ich sag euch: Da geht mir jedesmal beim Lesen das Herz auf. es ist einfach schön zu wissen, daß sich die ganze Arbeit gelohnt hat und das es deinem Publikum wirklich gefällt was man da gemacht hat. Diese Momente sind unbezahlbar und wohl doch der größte Lohn, den man als Schriftsteller einheimsen kann.
Die anwesenden Damen und Herren, jedenfalls fühlten sich gut unterhalten, wie ich schnell merkte. Deshalb gab ich auch mit "Der Konferenz der Drachen" eine kleine Zustatzgeschichte zum Besten und entließ das Publikum dannach.
Kaum war die Lesung beendet, wedelte Britta vor mir mit Lesezeichen vom Traumstundenverlag und meinte zu mir, daß ich nun offiziell in die Familie des Traumstundenverlags aufgenommen sei. Ihr könnt euch vorstellen, wie stolz ich war und es auch immer noch bin. Ein tolles Gefühl, daß kann ich euch sagen. Nun muß zwar noch der Vertrag unterschrieben werden, aber das sind ja nur noch Formalien. Ich denke und hoffe, daß das Buch noch dieses Jahr im Traumstundenverlag erscheinen und somit deutschlandweit im regulären Buchahndel erhältlich sein wird. Ich jedenfalls freue mich schon sehr darauf. Auch wenn ich es wohl erst richtig fassen kann, wenn ich das Buch in meinen Händen halte.Ich hoffe ich konnte euch auch aus der Ferne ein wenig an meiner Lesung teilhaben lassen.
Mehr tolle Neuigkeiten gibt es in Kürze.
Soviel sei schon versprochen: Ihr werdet überrascht sein und aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Ich jedenfalls sitze quasi immer noch mit offenen Mund vor dem Computer und ringe um Bodenhaftung.
Fotos: Andrea Schneeberger
Euer Kleckser
Samstag, 14. September 2013
Unknown - Eine Buchmesse der etwas anderen Art.
Zwischen dem 06. und 08. September 2013 fand mit der UNKNOWn zum ersten Mal eine Messe für Selfpublischer statt.
Eine Messe, die vom Veranstalter und den Ausstellern mit sehr viel Herzblut betrieben wurde.
So sieht man schon auf dem ersten Foto, wie die Augen von mir und meiner äußerst charmanten Tischnachbarin Andrea Schneeberger (schaut unbedingt in ihre Bücher rein, die Frau schreibt unheimlich gut) auf Entdeckungsreise gehen.
Und wie man sieht gab es wirklich viel zu entdecken, wie zum Beispiel der Stand der Steampunklady Anja Bagus, die dort neben ihrem tollen Roman Aetherherz jede Menge Gimicks wie eine Teslaspule, eine Nebelmaschine, ein Glühbirnenförmiges Gewächshaus oder einen Klopfgeist zu präsentieren wußte. Diese Dame sorgte mit ihren Lesern für einigen Wirbel, als sie zu ihrer Lesung einfach mal eine ganze Horde in wundervollen Steampunkgewandungen gekleidete Fans anrückten
Gabrielle Couillez hatte - passend zu ihrem historischen Roman - ein Stück Seife in petto, das man nebst erklärendem und wunderbar gestalteten Pergament erwerben konnte. Und auch sonst hat die Dame keine Kosten und Mühen gescheut, ihren Roman "Die Frucht des Ölbaums" stilgerecht zu präsentieren.
Die "Hexenlady" Halina Sega, die neben der "11. Hexe" und "Hexe wieder Willen" noch ein paar andere Kinderbücher in Petto hatte, präsentierte ihren Stand stilecht mit ein paar Hexenfiguren, zusätzlich hatte sich ein Gartenzwerg auf ihren Tisch "verirrt"

Der Stand vom "Säuremörder" Uwe Bernds - der hier sein Buch dekorativ in die Kamera hält, war mit allerhand schaurigen Mordutensilien ausgestattet und allemal einen Besuch Wert.
Ina Tomec begrüßt uns gleich mal mit einem stets charmanten Lächeln und im mittelalterlichen Kleid. Über ihr wunderbaren Historienroman "Ayleva - Die Reise im Licht des Nebels" und ihren phänomenalen Lesungen muß ich kein großes Wort mehr verlieren - oder?
Claudia Kociucki wartete auf ihrem Stand nicht nur mit dem berühmten Ballonseidenen (Trainingsanzug - Modell 80iger Jahre glänzend) ein paar 80iger Kassentenhüllen und ihren Werken - in denen sie aus einem großen sprachlichen Füllhorn schöpft - auf. Auch dieser Stand war definitiv nicht nur wegen der tollen Deko, sondern auch ihrer Bücher wegen einen Besuch wert. Wie viele andere Stände, die in meiner kleinen Fotoreportage - nebst Rundgang - nun keine Erwähnung fanden. Aber dieser ist nun vorbei, denn wir gehen nun zurück in den Raum, in dem Andrea und ich auf die nächsten Besucher warten.
Wie ihr seht, gab es auf dieser Messe, sehr sehr viel zu entdecken. Dies ist wirklich nur ein winzig kleiner Ausschnitt. Es ist noch viel mehr passiert und auch einige der Gerüchte stimmen, die auf der Messe und sogar im Internet die Runde machen. So hat tatsächlich ein Autor auf dieser Messe eine eindeutige Verlagszusage bekommen. Und voller stolz kann ich behaupten: Ja, dieser Autor war ich. Aber das ist eine andere Geschichte und die, soll in meinem nächsten Post erzählt werden.
Vielen dank an Jürgen Dammann, der mit viel Arbeit und Herzblut diese Messe erst möglich gemacht hat.
Eine Messe, die vom Veranstalter und den Ausstellern mit sehr viel Herzblut betrieben wurde.So sieht man schon auf dem ersten Foto, wie die Augen von mir und meiner äußerst charmanten Tischnachbarin Andrea Schneeberger (schaut unbedingt in ihre Bücher rein, die Frau schreibt unheimlich gut) auf Entdeckungsreise gehen.
Die "Hexenlady" Halina Sega, die neben der "11. Hexe" und "Hexe wieder Willen" noch ein paar andere Kinderbücher in Petto hatte, präsentierte ihren Stand stilecht mit ein paar Hexenfiguren, zusätzlich hatte sich ein Gartenzwerg auf ihren Tisch "verirrt"
Der Stand vom "Säuremörder" Uwe Bernds - der hier sein Buch dekorativ in die Kamera hält, war mit allerhand schaurigen Mordutensilien ausgestattet und allemal einen Besuch Wert.
Ina Tomec begrüßt uns gleich mal mit einem stets charmanten Lächeln und im mittelalterlichen Kleid. Über ihr wunderbaren Historienroman "Ayleva - Die Reise im Licht des Nebels" und ihren phänomenalen Lesungen muß ich kein großes Wort mehr verlieren - oder?
Claudia Kociucki wartete auf ihrem Stand nicht nur mit dem berühmten Ballonseidenen (Trainingsanzug - Modell 80iger Jahre glänzend) ein paar 80iger Kassentenhüllen und ihren Werken - in denen sie aus einem großen sprachlichen Füllhorn schöpft - auf. Auch dieser Stand war definitiv nicht nur wegen der tollen Deko, sondern auch ihrer Bücher wegen einen Besuch wert. Wie viele andere Stände, die in meiner kleinen Fotoreportage - nebst Rundgang - nun keine Erwähnung fanden. Aber dieser ist nun vorbei, denn wir gehen nun zurück in den Raum, in dem Andrea und ich auf die nächsten Besucher warten.
Wie ihr seht, gab es auf dieser Messe, sehr sehr viel zu entdecken. Dies ist wirklich nur ein winzig kleiner Ausschnitt. Es ist noch viel mehr passiert und auch einige der Gerüchte stimmen, die auf der Messe und sogar im Internet die Runde machen. So hat tatsächlich ein Autor auf dieser Messe eine eindeutige Verlagszusage bekommen. Und voller stolz kann ich behaupten: Ja, dieser Autor war ich. Aber das ist eine andere Geschichte und die, soll in meinem nächsten Post erzählt werden.
Vielen dank an Jürgen Dammann, der mit viel Arbeit und Herzblut diese Messe erst möglich gemacht hat.
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