Montag, 17. September 2012

Mein erstes Interview.

 Die lesenden Kater Phil und Charly waren so lieb und haben ein Interview mit mir geführt. Übrigens haben sie auch ansonsten einen schönen Blog, schaut euch doch einmal da um, sie freuen sich bestimmt übrer euren Besuch. Viel Spaß beim Lesen und Stöbern.


Euer Kleckser.

Dienstag, 11. September 2012

Die erste Rezension.

Habe mal wieder eine schöne Meldung zu machen. Voller stolz möchte ich auf die Rezension meines Buches "Finstermond und Sternenglanz" auf Bibiofeles aufmerksam machen. Vielen Dank für diese schöne Rezension, Tialda. Schön, wenn dir das Buch so gut gefallen hat.

Und wo wir schonmal dabei sind: es gibt noch ein Gedicht von mir im Zirkel der bösen Dichter zu finden: Werbung

Montag, 10. September 2012

Mühsam ernährt sich das Murmeltier

Aber so langsam kann ich doch kleine Fortschritte vermelden.
Das Buchcover zu Werke eines großen Meisters nimmt langsam Konturen an.

Mein Buchcover macht langsam Fortschritte, brauche zwar noch ein paar grafische Elemente, aber man erhält schon einen ersten Eindruck.

Wer nun wissen möchte, wie es Final einmal aussehen soll, kann sich ja mit folgendem Zitat aus meinem Buch einen Eindruck machen:

Er betrachtete bewundernd den in verschiedenen Blautönen gefaßten Einband, mit den in edlen, goldenen Lettern gefaßten Titel und ebenso güldenen Randverzierungen. Grade die kunstvoll geschwungenen Ornamente hatten es ihm angetan. An den Seiten und unten bildeten sie nur einen mit elegant geschwungenen Linien und Schnörkeln hübsch anzusehenden Rand, oben aber ergaben sie einen abstrakt geformten Drachen, der seine majestätisch Flügel zu den Seiten hin ausbreitete um unten mit seinen Krallen ein beigefarbendes, medallionartiges Oval zu halten. In diesem Oval war – einem Scherenschnitt gleich – die Silhouette einer zylindertragenden Ameise zu erkennen. Der leicht schief stehende Hut ragte – ebenso wie ihre Hände, die nach unten offen auf den in bedeutungsschweren Lettern gedruckten Buchtitel verwiesen – aus dem Rand des Ovals heraus.

Sonntag, 9. September 2012

Autorenstolz

Hallo ihr da draußen, vor welchen Bildschirm ihr auch immer grade stecken mögt,

kennt ihr auch so Tage, die rundum gelungen sind? Tage an denen die Welt ein wenig glücklicher und harmonischer erscheint?

Ja, es gibt so Tage die lassen mir das Autorenherz höher schlagen. Tage, die einen ein stolzes Lächeln auf die Lippen zaubern. Tage an denen man mit sich und der Welt mehr als zufrieden ist und so ein Tag war gestern.

Ich war mit dem Veranstalter einer Lesung verabredet, nicht um selbst zu lesen, sondern um mir mal alles anzuschauen und ich muß sagen, ich habe einen sehr positiven Eindruck von der Organisation der Lesung und den Räumlichkeiten erhalten. Hier würde ich gerne einmal lesen. Aber das ist nicht, was ich euch eigentlich erzählen will. Ich hatte nämlich auch meine kleine Anthologie „Finstermond und Sternenglanz“ – man will sich ja schließlich auch selbst vorstellen – dabei und habe sie dem Veranstalter überreicht. Vorher hat er mich geduzt – was im übrigen vollkommen in Ordnung ist – nachdem er einen längeren Blick in das Buch geworfen hatte wurde ich gesietzt. Ich schien also an Respekt gewonnen zu haben. (Inzwischen werde ich wieder geduzt – was wie oben erwähnt völlig in Ordnung ist.) Das war das erste Aha-Erlebnis des Tages, ein weitaus schöneres sollte allerdings Zuhause auf mich warten.

Als ich dort wieder angekommen war fand sich nämlich folgende E-Mail in meinem elektronischen Briefkasten:

Hallo Bernd,

wir haben in die Leseprobe geschaut. Nach schon wenigen Zeilen war klar, die LP können wir nicht lesen. Wir MÜSSEN das ganze Buch lesen. Die LP weist daraufhin, dass hier ein sehr fantasievolles, wunderbar beschriebenes Buch entstanden ist bzw. noch entsteht. 

Den Anfang fanden wir klasse, da man sich als Leser "mitgenommen" fühlt. Uns fällt zur Zeit kein besseres Wort ein, um es zu beschreiben. Wir sind noch so verzückt, dass wir kaum einen klaren Gedanken fassen können ;-) 

Das Gedicht: Klasse Idee. ******. Mein Gott wie genial. 
*Was Phil und Charly an diesem Gedicht so genial fanden soll der geneigte Leser schon selbst herausfinden.

Wir sind so froh die LP bekommen zu haben. Wir möchten vor dem Interview kurz von der LP berichten. So ein kleiner "Vorgeschmack" für die Leser. Wäre das O.K.? Wenn ja, könntest du ein Zitat nennen, dass wir veröffentlichen können, um zu zeigen wie schön geschrieben es ist? 

Wir freuen uns auf das Interview. Hoffentlich erhält dein Buch die Aufmerksamkeit, die es verdient. Wir waren begeistert und werden werben. 

Wenn die LP schlecht gewesen wäre, dann würden wir die Kritik äußern, bevor wir was veröffentlichen (was bei richtig schlimmer Kritik nicht passieren würde). Hier haben wir aber das Bedürfnis zu berichten, da es einfach einen fesselt. 

LG
Phil und Charly

PS: Narkworm????  
Wie ihr seht, ein Tag voller freudiger Überraschungen für mich.
So, das war der kurze schwank aus dem Leben eines Autors, den ich euch erzählen wollte.

Ich hoffe der geneigte Leser wird bald auch einmal einen so schönen Tag erleben.
Liebe Grüße und laßt es euch gut gehen,
Euer Kleckser

Donnerstag, 30. August 2012

Kurz erinnert!

Wortstark für ein Miteinander (Plakat)
Oststadt in Harmonie (Plakat)
Am Samstag ist es nun endlich soweit! Ich freue mich schon sehr  um 15:30 in Dortmund, im Zuge von Wortstark für ein Miteinander, den Text: "Spielverbot für Schmuddelkinder", lesen zu dürfen. Hoffentlich kommen viele und freuen sich über eine Gelungene Veranstaltung.

Hier gibt es mehr Informationen.

Samstag, 25. August 2012

Finstermond und Sternenglanz (Leseprobe)

Buchcover: Finstermond und Sternenglanz
Auf Wunsch eines Bloglesers, dem bei Amazon das Märchenhafte in der Leseprobe fehlte (und ja, das phantastische Element kommt bei der "Zähmung des Onnergottes" erst etwas später) habe ich hier mal den Anfang einer anderen Geschichte als Leseprobe herausgesucht, ich hoffe ihr habt Spaß daran:

Die Farben des Mondlichts


Schnell hatte der König von Karnum ein Heer aufgestellt, als die Sonne über seinem Land nicht mehr scheinen wollte. Doch gegen wen galt es zu ziehen? Niemand konnte sagen wer das Land in ewige Finsternis gestürzt hatte. So wurden die weisesten Männer des Landes zusammengerufen, ihr Ratschluß würde dem König sicher Auskunft geben können wen es zu befehden galt! Leider war dies ein Trugschluß, denn auch nach vielen Monaten, verließen sie den Ratssaal immer noch mit ratlosen und nach unten geneigten Gesichtern. Einige von ihnen vermuteten es seien die Menschen von Karnum selbst für dieses Schicksal verantwortlich; ihre all zu finsteren Gedanken hätten das Licht der Sonne aus dem Land vertrieben, doch beweisen konnten sie es nicht. Und der König wollte diese Antwort nicht akzeptieren. Sollte er gegen sein eigenes Volk in den Krieg ziehen?

Ich jedoch, bin geneigt dieser Annahme Glauben zu schenken, haben sich die Menschen doch kaum verändert seitdem die Dunkelheit das Land regiert. Mit finsterer, grimmiger Miene ziehen sie wie eh und je durch die Straßen unseres Landes. Nun gut, vielleicht sind ihre Mundwinkel nun ein wenig weiter nach unten gezogen und ein Lächeln scheint auf ewig aus ihrem Mienenspiel verbannt worden zu sein. Aber waren ihre Regungen vorher viel anders?
Über dies grübelnd schlenderte ich durch die Straßen, weiter hinunter zum Strand, wo sich die gespenstig schwarzen Silhouetten dreier schroffer Felsenklippen – den Urgewalten aus Sturm und Brandung entgegenstellend –, ein paar Steinwürfe vom Strand entfernt, hoch gen Himmel aufragten. Doch nicht nur sie trotzten den rauen Winden, die von der See über das Land zogen. Da gab es noch diese gedrungene, zwergenhafte Figur, die sich in der Ferne gegen den Wind stemmte. Und während ihre Kleidung vom Sturm ergriffen, heftig an ihr zog und sie am liebsten vom Strand fortgetragen hätte, kämpfte sie sich Schritt um Schritt weiter voran, immer der steilst aufragendsten Klippe entgegen. An ihren Körper gepreßt hielt sie einen Eimer, den sie wie ein Kleinod beschützte. Ihn betrachtete sie mit Argusaugen, als sie das kleine Ruderboot bestieg und sich durch die rauhe, salzige Gischt des unruhig wogenden Meeres kämpfte, um dann an einen kleinen Felsvorsprung der Klippe festzumachen. Selbst als sie begonnen hatte die gefährlich steile Klippe auf ihren schmalen und schlüpfrigen Pfaden zu erklimmen, ließ die Kreatur den Eimer nicht aus den Augen, sie hütete ihn, als sei es ihr eigener Sohn. Ich muß gestehen, daß mich dieses merkwürdig anmutende Prozedere neugierig machte. Während sich also das kleine Männchen mühselig – mit viel Geschick und großen Kraftanstrengungen einen jeden Felsvorsprung meisternd – gegen Sturm und Nässe nach oben kämpfte, machte ich mich ebenfalls in Richtung der Klippe auf, um das Geschehen näher betrachten zu können.
Als das Wesen seinen Weg nach oben endlich gemeistert hatte, reckte es seinen Eimer gen Himmel und sprach wohl ein paar Zauberformeln, die aber im Sturmesbrausen nicht an mein Ohr zu dringen vermochten. Was sollte dieses obskure Schauspiel? Was für eine Magie wand es dort an? War ich dem Ausbleiben der Sonne – die ich so schmerzlich vermißte – auf der Spur? Ich mußte es einfach wissen! Wenn dieser komische Gnom seinen Rückweg gemeistert hatte, würde ich ihn zur Rede stellen. Schnell klaubte ich einen als Strandgut herangespülten knorrigen aber durchaus stabilen Ast vom Strand, er könnte mir – wenn nötig – als Knüppel dienen. Dann rannte ich den Gnom entgegen, der sich grade unter größten Anstrengungen seinen Rückweg durch die Brandung kämpfte.

 ...

Hier gibt es mehr Informationen zu Finstermond und Sternenglanz.

Dienstag, 21. August 2012

Oststadt in Harmonie - Wortstark für ein Miteinander

Wortstark für ein Miteinander
Im Zuge der Veranstaltung "Oststadt in Harmonie" am 01.09., rufen mehrere Autoren unter der Organisatorin Heike Wulf und dem Motto „Wortstark für ein Miteinander“ zum gegenseitigen Verständnis der Kulturen auf. Auch der Tintenkleckser wird um 15:30 mit der Geschichte „Spielverbot für Schmuddelkinder“ seinen Teil dazu beitragen, daß diese Veranstaltung ein Erfolg wird. Ich hoffe ihr erscheint alle zahlreich und habt euren Spaß, schließlich geht es um den Gedanken eines friedlichen Miteinanders aller Menschen. Wer sonst noch mit von der Partie ist könnt ihr gerne dem Plakat links (mit linker Maustaste vergrößern) entnehmen. Ansonsten gibt es hier mehr Informationen zur Veranstaltung.

Freitag, 10. August 2012

Vorfreude

Bald ist es endlich soweit, bald wird der erste und einzige Kurzgeschichtenerzählroman des Universums – der mir bekannt ist – das Licht der Welt erblicken. Bald wird sich zeigen, ob sich die vielen Jahre, die Liebe, das Herzblut auszahlen,
die ich in dieses Buch gesteckt habe. Wird es seine Leser finden? Wie werden sie darauf reagieren? Hat sich all die Mühe und der aus dem Tucholsky-Zitat so viel beschworene Schweiß, der von mir bestimmt literweise vergossen wurde gelohnt? Mein ganzer Körper kribbelt schon wie elektrisiert, ich kann es kaum noch abwarten. So, oder so ähnlich müssen sich die meisten Olympioniken kurz vor ihrem Start fühlen. Ich kann schon fast die Komandos hören: „On your marks! ...“

Dienstag, 7. August 2012

Freitag, 3. August 2012

Faszinierendes Traumreich


Welch wundersamer Ort ist doch das Land der Träume?
Dies ist der erste Satz des bald erscheinenden und einzigen mir bekannten Kurzgeschichtenerzählromans des Universums Werke eines großen Meisters. Und somit beginnt auch eine Reise ins Traumland, die zu einer kleinen, abgelegenen Bibliothek und ihrem verträumten und geschichtenverliebten Bibliothekar Schapo Klack führt. Man findet ihn, wie so oft, tief in einem grade angefangenen Buch versunken, als er aufschrickt, hat er dort doch grade seinen Namen gelesen. Tatsächlich, tatsächlich sein neu begonnenes Buch (Werke eines großen Meisters) handelt über ihn und die Dinge die er grade tut, fasziniert will er weiterlesen, doch in diesem Moment erscheint Morpheus, der Herr des Traumreichs hinter ihm und schickt ihn auf eine Reise in die Welt der Realität. Irgendetwas scheint das zarte Geflecht, welches seit tausenden von Jahren zwischen der Realität und dem Reich der Träume gesponnen wurde durcheinandergebracht zu haben und es ist jetzt an Schapo herauszufinden worum es sich dabei handeln könnte. Also macht er sich auf Morpheus Wunsch zu erfüllen, einzig in seinem Gepäck Werke eines großen Meisters. In die dort enthaltenen Kurzgeschichten (und auch in die wenigen Gedichte) wird sich Schapo noch oft vertiefen, denn sein eigenes Abenteuer will er nicht lesen, sondern lieber selbst erleben. Und doch führt ihn das Buch wie an einen unsichtbaren Faden, zu einem finsteren Geheimnis, welches es für Schapo Klack zu lösen gilt.

Begleiten Sie Schapo Klack auf seiner Reise und erleben sie seine im wahrsten Sinne des Wortes traumhafte Geschichte und lassen Sie sich von den Kurzgeschichten zum schmunzeln und philosophieren einladen. Wie Sie sehen, gibt es hier vieles zu entdecken, zum Beispiel ein paar Gedichte die das von mir mit viel Liebe und Herzblut geschriebene Werk abrunden. Ich bin schon sehr gespannt es der Weltöffentlichkeit vorzustellen, vielleicht möchten Sie ja auch einmal einen Blick riskieren, ich verspreche Ihnen: Sie werden es nicht bereuen.

Mittwoch, 1. August 2012

Spielverbot für Schmuddelkinder

Am  1. September findet im Zuge der Veranstaltung Oststadt in Harmonie unter der Organisation von Heike Wulf zwischen 13:30 und 17:00 Uhr  die Lesung Wortstark für ein Miteinander im Haus Gobbrecht (Dortmund) statt. Auch ich werde um ca. 15:20 mit dem Text Spielverbot für Schmuddelkinder meinen Beitrag an dieser Aktion leisten. Ich würde mich über ein Kommen freuen.

Mehr Informationen finden sie auf der Terminseite.

Freitag, 6. Juli 2012

Werke eines großen Meisters


Ladies und Gentelman, meine Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser und solche die es werden wollen,



schnallen Sie sich an, halten Sie sich fest und seien Sie auf der Hut: Es kommt etwas Großes auf uns zu. Im September erscheint endlich der erste Teil des Kurzgeschichtenerzählromans  Werke eines großen Meisters als E-Book. Von da an werden immer wieder preisgünstige Episoden dieses Buches in fortlaufender Serie erscheinen, die Sie mit Charme Witz und Stil in die Welt der Träume und Phantasien entführen, Sie zum Nachdenken bringen werden, während Sie aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommen. Ich verspreche Ihnen: Sie dürfen gespannt sein und sich auf ein Werk freuen, daß mit viel Lieb, Charme, Witz und Herzblut geschrieben wurde!



Weitere Informationen werden in Kürze folgen.

Freitag, 15. Juni 2012

Open Wort Cafe

Das Wort Cafe vom 14. würde ich als vollen Erfolg verbuchen. Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht der Weltöffentlichkeit Hagen-Herschel vorzustellen und soweit ich das beurteilen kann, kam meine Geschichte auch sehr gut an. Auch die Veranstalter, sowie die meisten meiner Mitstreiter sorgten für eine gute Atmosphäre. Ein rundum gelungener Abend, wer nicht da war hat etwas verpaßt.

Donnerstag, 7. Juni 2012

Ray Bradbury ist tot.


Der Autor einer der berühmtesten Dystopien des 20. Jahrhunderts: "Fahrenheit 451" (bei dieser Temperatur entzündet sich Papier), starb im biblischen Alter von 91 Jahren am 5. Juni 2012 in Kalifornien. Mit mehr als 600 Kurzgeschichten und 30 Romanen (darunter auch sein berühmter Debütroman "Die Mars Chroniken" oder "Somthing Wicked this Way Comes"), war er einer der einflußreichsten Phantastikautoren des letzten Jahrhunderts.

Fare well Ray und danke für deine Bücher!

Mittwoch, 2. Mai 2012

Open Wort Cafe

Newsletter-Abbonnenten und aufmerksame Blogleser wissen sicher, daß am 14. 06. 2012 um 18 Uhr ein Open Wort Cafe in der Mayerschen Buchhandlung (Markt 5-6, 45127 Essen) stattfindet. (Weitere Informationen auf meiner Termin-Seite.)

Auch, daß ich dort weltexklusiv und zum ersten Mal in diesem Universum "Hagen-Herschel - Sektenbeauftragter" lesen werde, dürfte ihnen bekannt sein.

Doch damit nicht genug! Ebenso weltexklusiv und einmalig in der Galaxie gibt es in diesem Blog die erste Leseprobe von "Hagen-Herschel - Sektenbeauftragter". (Es sei denn natürlich finstere Internetpiraten stehlen und veröffentlichen diese Leseprobe an anderer Stelle um ihre fiesen und perfiden Welteroberungspläne vorranzutreiben. Ansonsten aber ist und bleibt dies (bei Vernachlässigung der Paralelluniversen) die erste und einzige Leseprobe von "Hagen-Herschel - Sektenbeauftragter" im gesamten Universum)

Na, neugierig geworden? Dann will ich euch die weltexklusive Leseprobe nicht länger vorenthalten:

„Das also war der Modus Operandi mit dem die Forscherinnung mit einem Genie verfährt? Verfluchte Forscherinnung!“ Wenn in der letzten Zeit zwei Sätze durch Dr. von Horrorfels Synapsen gerauscht waren, dann diese.



Wunderbar nicht wahr? Diese Worte, diese Satzzeichen...
Allen denen dieser Text gefallen hat (aber auch allen Nörglern die an ihm etwas auszusetzten haben) sei versichert, daß dies noch lange nicht alles ist. Die humorvolle Frankensteinhomage hat noch viel mehr zu bieten, versprochen.

Den neugierig gewordenen, die nun unbedingt am Open Wort Cafe am 14. 06. 2012 um 18 Uhr teilnehmen wollen (und weil ihr es seid: auch allen Anderen) wünsche ich ein paar schöne Sonnentage.

Man liest sich,
Euer Kleckser

Samstag, 28. April 2012

Finstermond und Sternenglanz auf Amazon.de

Finstermond und Sternenglanz ist nun endlich auch auf amazon.de als Taschenbuch erhältlich.
Hier kann man natürlich auch einen Blick ins Buch werfen. Viel Spaß beim Lesen.

Sonntag, 4. März 2012

Finstermond und Sternenglanz

Laßt die Sektkorken knallen, es gibt Grund zum Feiern. Der Herr Tintenkleckser hat endlich sein erstes Buch veröffentlicht. Finstermond und Sternenglanz heißt es. Ich bin wirklich sehr stolz auf meine kleine Anthologie, mit Kurzgeschichten für den kleinen oder etwas größeren Lesehunger oder um mich und meinen Schreibstil ein wenig besser kennenzulernen. Mehr Informationen gibt es in der Pressemitteilung von Arcanum Draconis:


Die Wortschmiede Arcanum Draconis (http://arcanum-draconis.blogspot.com/) ist stolz das neue Buch des Autors Bernd B. Badura (www.bernd-badura.de.vu) – sowohl als E-Book als auch als Softcover Taschenbuch – präsentieren zu dürfen. Finstermond und Sternenglanz beinhaltet eine Reihe von „Märchen für Erwachsene und andere humanoide Wesen“ (Originalzitat vom Autor), die mit Charme und Esprit zu überzeugen wissen. Den Geschichten merkt man förmlich an, mit wie viel Liebe und Herzblut sie geschrieben wurden, schließlich will der Autor auf keinen Fall hohle Konsumware schreiben, die nach einmaligen Lesen im Altpapiercontainer des Vergessenes landet. „Ich möchte mit meinen Geschichten zum Träumen und Nachdenken anregen. Der Leser soll eine schöne Zeit mit ihnen verbringen, egal ob er sie zum ersten Mal liest, oder nach Jahren wieder hervorkramt.“ Vielleicht sind es gerade die hohen Ansprüche Baduras, die dafür Sorgen, dass sich seine Geschichten so wohltuend vom üblichen Phantastikeinheitsbrei abheben. Eben genau das, was die Wortschmiede Arcanum Draconis will: Hochwertige Phantastik fördern.

Das Buch ist auf www.lulu.com als Taschenbuch, PDF E-Book und auf www.amazon.de als Kindle E-Book erschienen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://berndbadura.blogspot.com/p/meine-bucherkiste.html

Ansprechpartner:
arcanumdraconis@gmail.com

Samstag, 7. Januar 2012

Die Kirche zum heiligen Hexenjäger empfiehlt

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Liebe Monsterjäger und Monsterjägerinnen,

kennen Sie das auch? Sie schütten einen ganzen Liter Weihwasser auf einen furchtbaren Vampirlord und er sieht darin nichts weiter als eine angenehme Abkühlung im von der globalen Erwärmung betroffenen Transsylvanien? Sicher haben Sie es auch schon festgestellt: Immer mehr Monster und Spukgestalten entwickeln durch übermäßigen Einsatz von geweihten Wasser Multiresistenzen, einige sollen es sogar schon als Eau de Toilette benutzen, und die altehrwürdige aber erzkonservative Mutterkirche weigert sich immer noch zeitgemäß auf diese Entwicklung zu reagieren.

Aber verzweifeln Sie nicht, Ihnen kann geholfen werden!

Ja liebe Monsterjäger und Monsterjägerinnen Sie haben richtig gehört, Ihre Probleme gehören nun ein für allemal der Vergangenheit an, denn die extra für Ihre Bedürfnisse angepaßte, neugegründete Kirche des heiligen Hexenjägers hat endlich probate Mittel gegen diesen Mißstand entwickelt.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer Phiole voll geweihter Schwefelsäure oder ein Liter, durch die Segnungen unseres altehrwürdigen Kirchenoberhauptes des großen Pubstest, geheiligtes Königswasser zum Spottpreis von nur 100,50 Euro?

Und nicht nur das unser Heinazin (heiliges Napalm Benzin) hat sich jetzt schon zu einem Verkaufsschlager etabliert. Vielleicht weil es nicht nur Geister und ähnliche Spukgestalten bei gleichzeitigem Gebrauch eines Feuerzeugs mit hübschen Pyroeffekten austreibt, sondern auch jedwede ektoplasmatischen Rückstände durch einfaches einreiben und einwirken lassen aus ihrer Kleidung entfernt.

Aber was, werden Sie Sich jetzt fragen, wenn mein Spukwesen über multireligiöse Resistenzen verfügt? Nun, auch dagegen hat die Kirche des heiligen Hexenjägers in jahrelanger Kleinarbeit in einem Team aus multireligiösen Klostermönchen das passende Mittel entwickelt, oder sollten wir besser sagen gebraut? Dürfen wir Ihnen die Weltneuheit präsentieren? Das völlig neuartige Weih-Zen-Bier! Auch gegen buddhistische und hinduistische Geister sehr effektiv.

Auch sonst haben wir unsere Produktpalette effektiv erweitert:
Da unsere Hohlmantelholzpflöcke sich zu einem solch bombastischen weltweiten Erfolgsschlager entwickelt haben, haben wir nun effektive und ergonomisch geformte Hohlkreuze und Wurfdavidsterne entwickelt um ihnen einen großen Rundumkomfort und eine möglichst angenehme Hexen-, Monster- oder Geisterjagd zu gewähren.

Kaufen sie bei der Kirche des heiligen Hexenjägers, Kunden auf der ganzen Welt konnten wir schon zufriedenstellen. Lesen Sie hierzu ein paar phänomenale Rezensionen:

Erich Evangelist (Exorzist): „Ich bin wirklich begeistert, ganz ehrlich mit den Mitteln der heiligen Hexenjägerkirche läßt sich sogar jede Linda Blair Witch kinderleicht austreiben!“

Max Mustermann (Mumienjäger): „Den heiligen Horus nur kurz in Weih-Zen-Bier aufweichen und aus jeder gefährlichen Mumie wird im Handumdrehen eine lage kuschwelweicher Taschentücher!“

Victor Vladeoskovski (Vampirjäger): „Herrlich diese superleichten Hohlkreuze, einfacher war es noch nie einen Vampir auf Abstand zu halten. Und haben Sie schon ein Mal gesehen wie butterweich sich ein Vampir mit geweihter Schwefelsäure auflöst? Nein! Dann probieren Sie es gleich heute aus!“

Sie sehen, die Kirche des heiligen Hexenjägers bietet alles, was Ihr Herz begehrt, also bestellen Sie Sich noch heute den kostenlosen Katalog und erhalten sie eine Probe unseres geheiligten Königswassers gratis dazu! Nur zu, rufen Sie uns an, unsere geschulten Telefonmönche warten auf Sie!

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Donnerstag, 1. Dezember 2011

Kino für die Ohren


Jetzt gibt's was auf die Ohren! Jens Hartmann hat meine Geschichte VergesseneLegenden –bis auf einen kleinen Versprecher – sehr schön professionell eingelesen und kostelos als Podyssey zum hören und sogar zum download auf seinem Blog zur Verfügung gestellt.

Und wer mehr Geschichten hören will, kann ja hier mal stöbern: http://podyssey-sf.podspot.de/

Bin mal gespannt, wer den Versprecher findet, viel Spaß beim hören.